Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Samstag, 18.08.2018 um 16:33

Georg von Stein als Geländesieger auf Titelkurs

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Mit einer tollen Geländefahrt - trotz geliehener Kutsche und einem Gespann-Mix aus WM- Pferden und Nicht-WM-Pferden - hat Georg von Stein (Modautal) vor Dressursieger Jozsef Dobrovitz (Ungarn) die Marathonfahrt in Donaueschingen gewonnen. Er setzte sich damit nach Dressur und Gelände mit über fünf Punkten Vorsprung die Spitze der Meisterwertung vor dem Westfalen Dirk Gerkens, der in der Brigach-Durchfahrt Schnellster und im Gelände Dritter war. Markus Stottmeister (Sachsen-Anhalt), Mitglied der Perspektivgruppe Vierspänner, wurde im Gelände Siebter und liegt in der Meisterwertung nun auf Rang drei vor dem Rheinländer René Poensgen, der im Gelände Fünfter war.
Landesmeisterin Katharina Abel aus Ketsch erkämpfte sich im Gelände Platz acht und ist in der Meisterwertung aktuell Sechste. An der Spitze der internationalen Kombinierten Wertung bleibt nach Dressur und Gelände Jozsef Dobrovitz (Ungarn) mit geringem Vorsprung auf Georg von Stein und größerem Abstand auf Dirk Gerkens. Dahinter folgen Sebastien Vincent (Frankreich), Markus Stottmeister, Rene Poensgen, Rainer Duen, Katharina Abel, Raphael Tobias und Mark Weusthof (Niederlande). Letzterer hatte im vorletzten Hindernis Pech, weil er angeblich nicht bemerkt hatte, dass ein Stangenpferd über den Strang getreten war. Mit den dafür verhängten 30 Strafpunkten wurde er trotz fünf Bestzeiten lediglich Zehnter. Noch mehr Pech hatte in diesem Hindernis Sebastian Heß, er schied nach einer bis dahin guten Fahrt aus, weil seine Kutsche gekippt war.
Für vier Jahrzehnte Engagement für das Fahren in Donaueschingen wurde der internationale Richter Hans Peter Rüschlin aus der Schweiz geehrt. Rudolf Temporini, der Ressortchef Fahren, räumte ein, dass es noch einiger Anstrengungen bedarf, um das Gelände im Schlosspark für die Europameisterschaft der Vierspänner im nächsten Jahr vorzubereiten. Als Problempunkte nannte er den Ausbau und die Verbesserung der vorhandenen sieben Hindernisse und den erforderlichen Neubau eines achten Hindernisses sowie die Verbesserung des außerhalb des Parks gelegenen Abfahrplatzes. Dazu wird es im Oktober 2018 einen „Runden Tisch“ der EM-Partner geben, zu dem auch die Stadt Donaueschingen eingeladen werden wird    (heo/Foto: Lafrentz).

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
×
Reiterjournal Special

Warte mal kurz...

Hat Dir der Beitrag gefallen? Ja? Dann schnupper doch mal in unsere Printausgaben.

gleich gehts weiter...