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Dienstag, 25.10.2022 um 15:08

Stuttgart German Masters: Hochkarätiges Stelldichein im Cannstatter Hexenkessel

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Die 36. Auflage der Stuttgart German Masters wirft ihre Schatten voraus. Im Rahmen einer Presse-Konferenz im BW Bank-Gebäude am Stuttgarter Schlossplatz veröffentlichten die Organisatoren nun die Nennungslisten des Fünf-Sterne-Turniers. Zwei der prominenten Gäste nahmen bereits an der Presse-Konferenz teil. Der Weltranglisten-Zweite der Springreiter Martin Fuchs stand den Medienvertretern Rede und Antwort, ebenso der Deutsche Meister der Vierspänner-Fahrer Michael Brauchle, der das Ländle im Weltcup der Fahrer mit Hilfe einer Wildcard vertreten wird.

Andreas Kroll, Geschäftsführer der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft, eröffnete mit positiven Nachrichten die Presse-Konferenz. Über 32.000 Tickets für die Stuttgart German Masters, die vom 9. Bis 13. November stattfinden werden, seien verkauft worden, was ihn nach eigener Aussage „sehr hoffnungsvoll“ stimme die magischen 55.000 zu knacken, die bei der letztstattfindenden Auflage 2019 erreicht wurden. Man habe nach der pandemiebedingten Pause „quasi bei Null wieder angefangen“, daher freuten sich die Organisatoren umso mehr, machte Kroll deutlich.

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Einer, der sich ganz besonders auf den Stuttgarter Klassiker im NeckarPark zu freuen scheint, ist Springreiter Martin Fuchs. Der 30-jährige (noch) amtierende Weltcup Final-Sieger schwärmte von den German Masters in höchsten Tönen: „Ein Traum-Turnier mit einer einzigartigen Stimmung“. Für das Stuttgarter Turnier plant Fuchs, der 2021 bei den Europameisterschaften in Riesenbeck Mannschafts-Gold und den Vize-Titel in der Einzelwertung absahnen konnte, den Holsteiner Conner Jei in der Weltcup-Tour einzusetzen, The Sinner sowie ein neues Pferd Namens Rahmannshof Upgrade in den Rahmenspringen. Martin Fuchs hat aktuell fünf Grand Prix-Pferde zur Verfügung, wie er in der Pressekonferenz heute verlauten ließ, die rotierend in den wichtigsten Springen eingesetzt werden. Seinen Fokus lege der Schweizer auf die Championate, die Weltcup-Tour und den Rolex Grand Slam. Für wenige Etappen war Fuchs auch Teil der Longines Global Champions Tour, wie zuletzt beim Finale im arabischen Riyadh. Martin Fuchs erinnert sich gerne an die letzte Auflage der German Masters zurück. Dort konnte der Olympionike im Sattel von Tam Tam du Valon den STUTTGART GERMAN MASTER am Freitagabend gewinnen, ein „sehr prestigeträchtiges Springen“, wie Fuchs betonte.

Fuchs kann sich in Stuttgart auf beinharte Konkurrenz gefasst machen. Neben Doppel-Weltmeister Henrik von Eckermann und dessen ebenfalls mehrfach vergoldeten schwedischen Team-Kameraden Peder Fredericson, werden auch Eidgenosse Steve Guerdat, der Belgier Olivier Philippaerts, der international für Österreich startende Bayer Max Kühner, die Briten Harry Charles und Scott Brash der Bronze-gewinnenden WM-Equipe sowie die deutschen Größen Christian Ahlmann, Daniel Deusser, Marcus Ehning, Mario Stevens, Jana Wargers und Philipp Weishaupt an den Start gehen. Baden-Württembergs Aushängeschilder Hans-Dieter Dreher, Marcel Marschall und Michael Jung werden ebenfalls in der Großen Tour am Start sein. Letzterer peilt selbstredend natürlich auch in der am Mittwochabend stattfindenden Indoor-Vielseitigkeit seinen neunten Sieg an. Dort wird er neben Reitmeisterin Ingrid Klimke auch auf Baden-Württembergs vielversprechendste Nachwuchscracks Linus Weiß, Carla Hanser oder auch Finja Timm treffen.

Einer, der sich ganz besonders auf den Stuttgarter Klassiker im NeckarPark zu freuen scheint, ist Springreiter Martin Fuchs. Der 30-jährige (noch) amtierende Weltcup Final-Sieger schwärmte von den German Masters in höchsten Tönen: „Ein Traum-Turnier mit einer einzigartigen Stimmung“. Für das Stuttgarter Turnier plant Fuchs, der 2021 bei den Europameisterschaften in Riesenbeck Mannschafts-Gold und den Vize-Titel in der Einzelwertung absahnen konnte, den Holsteiner Conner Jei in der Weltcup-Tour einzusetzen, The Sinner sowie ein neues Pferd Namens Rahmannshof Upgrade in den Rahmenspringen. Martin Fuchs hat aktuell fünf Grand Prix-Pferde zur Verfügung, wie er in der Pressekonferenz heute verlauten ließ, die rotierend in den wichtigsten Springen eingesetzt werden. Seinen Fokus lege der Schweizer auf die Championate, die Weltcup-Tour und den Rolex Grand Slam. Für wenige Etappen war Fuchs auch Teil der Longines Global Champions Tour, wie zuletzt beim Finale im arabischen Riyadh. Martin Fuchs erinnert sich gerne an die letzte Auflage der German Masters zurück. Dort konnte der Olympionike im Sattel von Tam Tam du Valon den STUTTGART GERMAN MASTER am Freitagabend gewinnen, ein „sehr prestigeträchtiges Springen“, wie Fuchs betonte.

Fuchs kann sich in Stuttgart auf beinharte Konkurrenz gefasst machen. Neben Doppel-Weltmeister Henrik von Eckermann und dessen ebenfalls mehrfach vergoldeten schwedischen Team-Kameraden Peder Fredericson, werden auch Eidgenosse Steve Guerdat, der Belgier Olivier Philippaerts, der international für Österreich startende Bayer Max Kühner, die Briten Harry Charles und Scott Brash der Bronze-gewinnenden WM-Equipe sowie die deutschen Größen Christian Ahlmann, Daniel Deusser, Marcus Ehning, Mario Stevens, Jana Wargers und Philipp Weishaupt an den Start gehen. Baden-Württembergs Aushängeschilder Hans-Dieter Dreher, Marcel Marschall und Michael Jung werden ebenfalls in der Großen Tour am Start sein. Letzterer peilt selbstredend natürlich auch in der am Mittwochabend stattfindenden Indoor-Vielseitigkeit seinen neunten Sieg an. Dort wird er neben Reitmeisterin Ingrid Klimke auch auf Baden-Württembergs vielversprechendste Nachwuchscracks Linus Weiß, Carla Hanser oder auch Finja Timm treffen.

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