Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Freitag, 20.05.2022 um 17:08

Preis der Besten: Linus Weiß startet stark ins Turnier

© honorarfreie Nutzung des Bildes

An diesem Wochenende findet eines der bedeutendsten Turniere für Nachwuchsreiter statt. Der Preis der Besten gehört zum Sichtungsweg zu den Nachwuchseuropameisterschaften. Heute standen schon die ersten Wertungsprüfungen im Springen und in der Vielseitigkeit auf dem Programm. Linus Weiß und sein Erfolgspartner Astrello starteten bei den Jungen Reitern mit einer sehr guten Dressur von 28,4 Minuspunkten (71,5 Prozent) und einem dritten Platz in das Turnier. Die Führung nach der Dressur nimmt Tom Nikolas Körner und der Holsteiner Wallach Chip Chap mit 27,5 Minuspunkten (72,5 Prozent) ein. Dicht dahinter folgen Linus Richter mit Rayja (28,1 Minuspunkte) und Linus Weiß. Somit befindet sich Linus Weiß nach der Dressur auf Tuchfüllung zur Führung.

Entsprechend dem heutigen Wetter, das von Sonnenschein bis zu Unwetter mit Starkregen reichte, starteten die Nachwuchsspringreiter aus dem Ländle etwas durchwachsen in das Turnier. Sowohl Elena-Malin Reitzner als auch Sebastian Honold mussten in der ersten Wertungsprüfung der Junioren, einem Zeitspringen der Klasse S, Abwürfe in Kauf nehmen und verfehlten damit die Platzierung. Elena-Malin Reitzner kassierte mit dem elfjährigen Guinness einen Abwurf in einer Zeit von 81,26 Sekunden. Mit ihrem zweiten Pferd, dem zehnjährigen Cloudy Bay, passierte eine Schrecksekunde. So vermeterte sich Reitzner vor einem Ochser, Cloudy Bay fand keinen optimalen Absprung und fast kamen Pferd und Reiter zum Sturz. Nach diesem Schreckmoment setzten die Beiden den Parcours fort und mussten noch einen Abwurf in Kauf nehmen. Sebastian Honold zeigte eine Runde mit drei Abwürfen in einer Zeit von 87,91 Sekunden. Die Abwürfe geschahen am Einsprung der Kombination sowie an den letzten beiden Hindernissen. Der Sieg der ersten Wertungsprüfung der Junioren ging an Naomi Himmelreich und Vino v`t Kosterhof. Sie setzte sich mit vier Sekunden Abstand zum Zweitplatzierten (66,83 Sekunden) an die Spitze des Feldes.

Die erste Wertungsprüfung der Children musste aufgrund von Unwetter auf morgen verschoben werden. (mb)

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
×
Reiterjournal Special

Warte mal kurz...

Hat Dir der Beitrag gefallen? Ja? Dann schnupper doch mal in unsere Printausgaben.

gleich gehts weiter...