Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Donnerstag, 15.08.2019 um 18:48

Frederic Wandres: Das Finale im Burg-Pokal ist zum Greifen nah

Manchmal muss sich Frederic Wandres wohl selbst kneifen, wenn er das vergangene Jahr Revue passieren lässt. Im Dezember 2018 entschied der 21-Jährige die Weltcup-Station von London für sich, in dieser Saison kürte er sich selbst zum Deutschen Berufsreiter-Champion und stellte mit Zucchero OLD den Weltmeister der sechsjährigen Dressurpferde. Und ein Ende des Höhenflugs ist nicht in Sicht: Auch bei der heutigen Qualifikation zur Finalqualifikation des Nürnberger Burg-Pokals lieferte der Bereiter des Hof Kasselmanns im Schlosspark von Donaueschingen ab. Auf dem achtjährigen Hotline-Nachkomme Hot Hit, den der Aufsteiger aus Hagen am Teutoburger Wald vor drei Jahren übernommen hatte, gelang Wandres eine ausdrucksstarke, fehlerfreie Runde. Über 73 Prozent waren im St. Georg Special eine Welt für sich. "Ich glaube das ist wirklich ein Pferd, das in die Frankfurter Festhalle gehört. Aber am Samstag werden die Karten neu gemischt. Ich bin dennoch guter Dinge", erklärte der sympathische Profi nach der Siegerehrung zufrieden. Für Wandres ist Donaueschingen eine Art Heimspiel. In Kehl am Rhein war er großgeworden, Baden-Württemberg bleibt also die Heimat des Badeners.

Hinter ihm reihte sich mit 71,780 Prozent die mehfache Westfalen-Meisterin Andrea Timpe auf dem Don Crusador-Nachkomme Don Carismo ein. Nicole Casper, die zuletzt beim Marbacher Dressurfestival der Konkurrenz davon geritten war, blieb nach einer eindrucksvollen Trab-Tour - aber einem Fehler in den Dreier-Wechseln - auf ihrem Oldenburger Zalando mit 71,317 Prozent Platz drei. (FA)

Foto: Lafrentz

© honorarfreie Nutzung des Bildes
Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
×
Reiterjournal Special

Warte mal kurz...

Hat Dir der Beitrag gefallen? Ja? Dann schnupper doch mal in unsere Printausgaben.

gleich gehts weiter...