Werths Johnny kann's noch
Er reift zu einer wahren Pferdepersönlichkeit heran: Auch mit 17 Jahren ist Isabell Werths liebster Sparringspartner, der Hannoveraner Don Johnson FRH noch elastisch genug, um im Grand Prix die jungen Stallkollegen auf die Plätze zu verweisen. Mit 74,8 Prozent sicherte sich die 49-jährige erfolgreichste Dressurreiterin der Welt und aller Zeiten mit ihrem "Johnny" den ersten Grand Prix des Mannheimer Maimarkt-Turniers - und das trotz eines Fehlers in den Einerwechseln. Mit dem neunjährigen Brandenburger Hengst DSP Quantaz von Quaterback belegte Isabell Werth nur wenige Punkte dahinter selbst Rang zwei. Der schicke Dunkelbraune gehört Werths Schülerin Victoria Max-Theurer, der Nummer eins in Österreich. Quantaz könnte ihr nächstes Championatspferd werden.
Auf den Rängen drei und vier folgte Werths Teamkollegin, Weltmeisterin und Olympiasiegerin Dorothee Schneider im Sattel der elfjährigen DSP-Stute Pathetique, die ebenfalls aus dem österreichischen Stall Max-Theurer stammt. Dorothee Schneider hält große Stücke auf die elegante Stute, die ebenfalls von Quaterback abstammt. "Mit ihr kann man jedes Prüfung mit einem Lachen beenden", beschreibt sie ihr Reitergefühl. Mit Rock'n Rose belegte sie noch Rang vier (rok/Foto: Frieler zeigt Isabell Werth mit Quantaz).
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