Mit einem "Nerd" zum siebten Platz im Finale des NÜRNBERGER Burg-Pokals
When dreams come true… oder wie es Carina Harnisch selbst beschreibt „einmal gegen Isabell Werth reiten“ – ja, für Carina Harnisch und ihren DSP Sheldon Cooper ist an diesem Wochenende mit dem Finalstart im Nürnberger Burg-Pokal ein echter Lebenstraum in Erfüllung gegangen. Dass ihr Shelly, wie sie den achtjährigen Wallach liebevoll nennt, es einmal soweit schaffen würde, war nicht von Anfang an klar. „Wir haben ihn dreijährig gekauft, schon damals war er riesig und niemand hat so richtig an ihn geglaubt. Fünfjährig wurde es dann richtig schwierig mit ihm, da wurde er heftig und befand sich in einer echten Flegelphase“, beschreibt Carina Harnisch rückblickend und fügt hinzu: „Damals war es so, wie wenn er zu mir sagt, Du machst dein Ding und ich meins“. Doch Aufgeben gibt’s für Carina Harnisch nicht. Gemeinsam mit ihrer Trainerin Nadine Plaster arbeiteten sie an der Durchlässigkeit und was soll man sagen, irgendwann hat es wahrlich klick gemacht. Vizechampion bei den sechsjährigen Dressurpferden beim Bundeschampionat, Finalstart bei den siebenjährigen Dressurpferden beim Bundeschampionat und eben an diesem Wochenende nun der Finalstart im Nürnberger Burgpokal. Besser geht’s fast nicht! In der besonderen Frankfurter Atmosphäre lieferten die beiden zwei konstante Runden ab. Im Finale begannen sie mit einer schwungvollen Trabtour, wobei die Highlights in den gut kreuzenden Trabtraversalen lagen. Im Schritt fand DSP Sheldon Cooper nicht zur optimalen Losgelassenheit, was die beiden jedoch sofort mit top zentrierten Galopppirouetten ausgleichen konnten. Hinzu kamen sichere und gut ins Bergauf gesprungene Serienwechsel, was mit 72,5 Prozent zu einem starken siebten Platz reichte. „Ich hatte an beiden Tagen ein tolles Gefühl. Am ersten Tag hat er in der einen Ecke etwas geguckt und wollte gar nicht so richtig dort hin. Aber genau hier merke ich, dass er mir mittlerweile zu 1000 Prozent vertraut. Früher wäre das nicht so gewesen und das macht mit sehr stolz“, erläutert Carina Harnisch. Insgesamt zählen Shelly’s hohe Lektionssicherheit und sein Arbeitseifer zu seinen Stärken, eben ein echter Sheldon Cooper, oder wie Carina Harnisch ihn beschreibt ein Nerd, der Aufgaben im wahrsten Sinne des Wortes auswendig lerne. Eine Stärke und Schwäche zugleich oder besser gesagt muss Carina Harnisch mit „Köpfchen“ trainieren. „Jetzt bekommt er erst einmal Pause und dann möchte ich mir den nächsten Traum erfüllen, den Schritt in den Dreisterne-Bereich“, grinst Carina Harnisch. Mit dem Ehrgeiz der beiden ist das mit Sicherheit drin. Übrigens, wenn Sie Carina Harnisch und DSP Sheldon Cooper noch besser kennenlernen wollen, dann schauen Sie gerne bei unserem Video vorbei.
Wechseln wir von der baden-württembergischen Finalteilnehmerin hin zum Finale oder besser gesagt, der Finalsiegerin. Isabell Werth und ihre elegante Stute Skovens Tzarina lieferten erneut ab und sicherten sich den Sieg im 32. NÜRNBERGER Burg-Pokal Finale. „Diese Stute ist ein absolutes Weltklassepferd. Sie hat alles - vor allem viel Go und Geist“, beschreibt Isabell Werth und fügt hinzu „Ich halte ganz große Stücke auf sie. Sie ist für die versammelnden Lektionen sehr talentiert“. Ihr Ziel, dass sich die dänische Stute von der heutigen Atmosphäre nicht beeinflussen lässt, hat Isabell Werth wahrlich erreicht. Auf eine sehr ausdrucksvolle Trabtour folgte eine losgelassene Schritttour, wobei sich besonders im versammelten Schritt Isabell Werth’s reiterliches Geschick bemerkbar machte. Auch die Galopppirouetten gelangen auf kleinsten Kreis und wurden von toll ins Bergauf gesprungenen Serienwechseln begleitet. Mit einer echten Traumrunde, welche mit 76,8 Prozent belohnt wurde, sicherte sich Isabell Werth im Sattel ihres 19. Finalpferdes erneut den Sieg in Deutschlands renommiertesten Serie für junge Dressurpferde. Im Vergleich dazu folgte auf dem zweiten Platz ein „Finalkücken“. Leonie Richter brillierte, wie auch Isabell Werth, mit hohem reiterlichen Geschick und führte den erst siebenjährigen Hengst Lord Europe auf Platz zwei (75,3 Prozent). Beeindruckend bei diesem Paar, das noch junge Alter des Hengstes machte sich in keiner Sekunde bemerkbar und so spulte Lord Europe das Programm mit großer Selbstverständlichkeit und natürlich viel Ausdruck ab. Helen Langehanenberg und DSP Danny Cool reihten sich mit 74,6 Prozent auf Platz drei ein. Der langbeinige Wallach überzeugte erneut als eine echt coole Socke. „Ich habe ihn vierjährig das erste Mal geritten und mich sofort schockverliebt. Das langbeinige und elegante hat mich von vorne herein überzeugt“, schwärmt Helen Langenhanenberg, die auch den Preis für das beste Rückwärtsrichten erhielt.
Wechseln wir von der baden-württembergischen Finalteilnehmerin hin zum Finale oder besser gesagt, der Finalsiegerin. Isabell Werth und ihre elegante Stute Skovens Tzarina lieferten erneut ab und sicherten sich den Sieg im 32. NÜRNBERGER Burg-Pokal Finale. „Diese Stute ist ein absolutes Weltklassepferd. Sie hat alles - vor allem viel Go und Geist“, beschreibt Isabell Werth und fügt hinzu „Ich halte ganz große Stücke auf sie. Sie ist für die versammelnden Lektionen sehr talentiert“. Ihr Ziel, dass sich die dänische Stute von der heutigen Atmosphäre nicht beeinflussen lässt, hat Isabell Werth wahrlich erreicht. Auf eine sehr ausdrucksvolle Trabtour folgte eine losgelassene Schritttour, wobei sich besonders im versammelten Schritt Isabell Werth’s reiterliches Geschick bemerkbar machte. Auch die Galopppirouetten gelangen auf kleinsten Kreis und wurden von toll ins Bergauf gesprungenen Serienwechseln begleitet. Mit einer echten Traumrunde, welche mit 76,8 Prozent belohnt wurde, sicherte sich Isabell Werth im Sattel ihres 19. Finalpferdes erneut den Sieg in Deutschlands renommiertesten Serie für junge Dressurpferde. Im Vergleich dazu folgte auf dem zweiten Platz ein „Finalkücken“. Leonie Richter brillierte, wie auch Isabell Werth, mit hohem reiterlichen Geschick und führte den erst siebenjährigen Hengst Lord Europe auf Platz zwei (75,3 Prozent). Beeindruckend bei diesem Paar, das noch junge Alter des Hengstes machte sich in keiner Sekunde bemerkbar und so spulte Lord Europe das Programm mit großer Selbstverständlichkeit und natürlich viel Ausdruck ab. Helen Langehanenberg und DSP Danny Cool reihten sich mit 74,6 Prozent auf Platz drei ein. Der langbeinige Wallach überzeugte erneut als eine echt coole Socke. „Ich habe ihn vierjährig das erste Mal geritten und mich sofort schockverliebt. Das langbeinige und elegante hat mich von vorne herein überzeugt“, schwärmt Helen Langenhanenberg, die auch den Preis für das beste Rückwärtsrichten erhielt.
Wechseln wir von der baden-württembergischen Finalteilnehmerin hin zum Finale oder besser gesagt, der Finalsiegerin. Isabell Werth und ihre elegante Stute Skovens Tzarina lieferten erneut ab und sicherten sich den Sieg im 32. NÜRNBERGER Burg-Pokal Finale. „Diese Stute ist ein absolutes Weltklassepferd. Sie hat alles - vor allem viel Go und Geist“, beschreibt Isabell Werth und fügt hinzu „Ich halte ganz große Stücke auf sie. Sie ist für die versammelnden Lektionen sehr talentiert“. Ihr Ziel, dass sich die dänische Stute von der heutigen Atmosphäre nicht beeinflussen lässt, hat Isabell Werth wahrlich erreicht. Auf eine sehr ausdrucksvolle Trabtour folgte eine losgelassene Schritttour, wobei sich besonders im versammelten Schritt Isabell Werth’s reiterliches Geschick bemerkbar machte. Auch die Galopppirouetten gelangen auf kleinsten Kreis und wurden von toll ins Bergauf gesprungenen Serienwechseln begleitet. Mit einer echten Traumrunde, welche mit 76,8 Prozent belohnt wurde, sicherte sich Isabell Werth im Sattel ihres 19. Finalpferdes erneut den Sieg in Deutschlands renommiertesten Serie für junge Dressurpferde. Im Vergleich dazu folgte auf dem zweiten Platz ein „Finalkücken“. Leonie Richter brillierte, wie auch Isabell Werth, mit hohem reiterlichen Geschick und führte den erst siebenjährigen Hengst Lord Europe auf Platz zwei (75,3 Prozent). Beeindruckend bei diesem Paar, das noch junge Alter des Hengstes machte sich in keiner Sekunde bemerkbar und so spulte Lord Europe das Programm mit großer Selbstverständlichkeit und natürlich viel Ausdruck ab. Helen Langehanenberg und DSP Danny Cool reihten sich mit 74,6 Prozent auf Platz drei ein. Der langbeinige Wallach überzeugte erneut als eine echt coole Socke. „Ich habe ihn vierjährig das erste Mal geritten und mich sofort schockverliebt. Das langbeinige und elegante hat mich von vorne herein überzeugt“, schwärmt Helen Langenhanenberg, die auch den Preis für das beste Rückwärtsrichten erhielt.
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