Traditionelle Hengstparade beim Haupt- und Landgestüt Marbach mit tollen Schaubildern, vielen Pferderassen und dem Gastland Niederlande
Am 1. und 3. Oktober 2023 finden die nächsten traditionellen Hengstparaden des Haupt- und Landgestüts Marbach statt. In diesem Jahr sind verschiedene Schaubilder und Programmnummern dem Gastland Niederlande gewidmet. Höhepunkte sind unter anderem die De Fryske Quadrille mit acht von Friesen gezogenen historischen Kutschen, die große Marbacher Dressur-Quadrille mit 16 Pferden und der Auftritt der freilaufenden „Silbernen Herde“ der Weil-Marbacher Vollblutaraber.
„Die Marbacher Hengstparaden sind eine wunderbare Möglichkeit, den Menschen das Kulturgut Pferd zu präsentieren und zu zeigen, was wir hier im Haupt- und Landgestüt Marbach alles tun“, sagt Landoberstallmeisterin Dr. Astrid von Velsen-Zerweck. „Das gesamte Team aus rund 250 Aktiven und rund 150 Pferden hat ein beeindruckendes Programm auf die Beine gestellt, das nicht nur Pferdefreunde bestens unterhalten und beeindrucken wird.“ Auf dem Programm stehen auch aufwändig inszenierte Schaubilder, rasante Vorführungen rund um den Pferdesport, die Präsentation verschiedener Pferderassen in ihrer typischen Nutzung sowie spannende Einblicke in die Pferdeausbildung und -zucht.
Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 12 Uhr und finden bei jedem Wetter statt. Tickets sind hier erhältlich.
Das Gestüt öffnet seine Tore bereits ab 9.30 Uhr und lädt vorab zu einem Spaziergang über das schöne Gestütsgelände ein. Ab 11.15 Uhr bis 12 Uhr gibt es in der großen Hengstparadearena ein Platzkonzert heimischer Musikvereine.
Bereits am 24. September gab es den Auftakt zu den diesjährigen Hengstparaden. Auch der Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, war zu Gast: „Die Hengstparaden sind ein besonderes Fest, das wir zusammen mit dem Haupt- und Landgestüt Marbach feiern. Marbach ist gelebte Vielfältigkeit in jeder Hinsicht. Im Rahmen der Hengstparade wird diese Fülle anhand der vielen unterschiedlichen Pferderassen besonders sichtbar. Die vielen Hengste, Stuten und Fohlen von verschiedenen Rassen geben einen Einblick in die große Breite der Pferdezucht. Das Zusammenspiel dieser breiten Vielfalt und Biodiversität macht das Haupt- und Landgestüt Marbach zu einem lebendigen Kulturgut. Um diese Vielfalt zu erhalten setzt sich das Gestüt besonders für den Erhalt der aus Baden-Württemberg stammenden Rassen Schwarzwälder Füchse und Altwürttemberger ein.“ (PM/mj)
Unterdessen war auch der SWR kürzlich in Marbach zu Gast und hat die Azubis Antonia und Linus begleitet. Den Beitrag dazu finden Sie hier.
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