Landesmeisterschaften der Springreiter in Ichenheim: Lenny Maier, Mia Brugger, Vroni Grüber und Jessica Angst haben Gold
Wettkämpfe werden auch im Kopf entschieden – das zeigt sich auch am Finaltag der Baden-Württembergischen Meisterschaften in Ichenheim. Gerade, wenn auf den vorderen Rängen die Reiter dicht beieinander liegen, heißt es Nerven bewahren. Besonders gut gelang dies im Championat der Junioren Marie-Claire Olm und Lenny Maier. Beide lagen Kopf-an-Kopf in der Zwischenwertung und kamen ohne Fehler aus dem Umlauf des M*-Springens. Im Stechen war das Glück dann etwas mehr auf der Seite von Lenny Maier und seiner Westfalen-Stute Antonia. Maier riskierte alles und hatte am Schluss über fünf Sekunden Vorsprung zur Zweitplatzierten Leonie Wolf, die mit ihrem Balduin ebenfalls ohne Fehler aus dem Stechen kam. Damit sicherte er sich die Goldmedaille. Wenn die Reiter mit Punktegleichstand in die letzte Prüfung gehen, entscheidet das Ergebnis der letzten Prüfung inklusive Stechen. Marie-Claire Olm wollte auf der letzten Distanz einen Galoppsprung einsparen, doch dann fiel leider die Stange am letzten Sprung, Silber. Platz vier ging an Klara Enzinger aus Bühl vor Vroni Grüber und Lena-Sophie Dreher.
Das Ergebnis in der Meisterschaft:
Gold: Lenny Maier
Silber: Marie-Claire Olm
Bronze: Vroni Grüber
Bei den Children gab es zwar kein Kopf-an-Kopf-Rennen, doch Mia Cara Brugger wollte im Sattel ihrer Württemberger-Stute Candela auch im Finale überzeugen. Das tat sie. Ein leichter Flüchtigkeitsfehler, sonst zeigte das Paar eine sichere, tadellose Runde. Damit hat sich Brugger die Goldmedaille bei den Children zweifellos verdient.
Vroni Grüber und ihr schneller Schimmel mit weißer WesteIm Finale der Ponyreiter starteten vier Teilnehmer, Elisa Hoffmann, amtierende Südbadische Meisterin, verzichtete auf den Start mit ihrem Connemara-Pony Ami. Das Paar hatte am Tag zuvor in der zweiten Wertung erfolgreich sein erstes L-Springen gemeistert, doch das M*-Springen im Finale wäre noch etwas zu früh in der gemeinsamen Laufbahn des Paares. Zunächst möchte die Reiterin auf L-Niveau noch etwas Erfahrung sammeln.
Vroni Grüber und Allegra Hüttig lagen nach den ersten Wertungen vorne, im Umlauf startete Hüttig mit ihrem Sietlands Gustav zuerst. Sie begann souverän, doch dann kam es zu einem kleinen Missverständnis, woraus eine Verweigerung resultierte sowie ein anschließender Fehler. Damit kamen zehn Fehler auf das Punktekonto. Vroni Grüber behielt mit ihrem Schimmel Mr. Bubble die Nerven, blieb im Umlauf fehlerfrei und auch im anschließenden Stechen klappte alles. „Er ist so toll gesprungen“, freute sie sich. Damit war ihr Gold sicher. Allegra Hüttig und „Gusti“ hatten sich im Stechen wieder berappelt, dort blieben sie fehlerfrei, Valerie Eisele und Karla Schumacher ritten auf Rang drei und vier. Beide fanden heute keinen optimalen Rhythmus.
Das Ergebnis in der Meisterschaft:
Gold: Vroni Grüber
Silber: Allegra Hüttig
Bronze: Karla Schumacher
Bei den Children gab es zwar kein Kopf-an-Kopf-Rennen, doch Mia Cara Brugger wollte im Sattel ihrer Württemberger-Stute Candela auch im Finale überzeugen. Das tat sie. Ein leichter Flüchtigkeitsfehler, sonst zeigte das Paar eine sichere, tadellose Runde. Damit hat sich Brugger die Goldmedaille bei den Children zweifellos verdient.
Vroni Grüber und ihr schneller Schimmel mit weißer WesteIm Finale der Ponyreiter starteten vier Teilnehmer, Elisa Hoffmann, amtierende Südbadische Meisterin, verzichtete auf den Start mit ihrem Connemara-Pony Ami. Das Paar hatte am Tag zuvor in der zweiten Wertung erfolgreich sein erstes L-Springen gemeistert, doch das M*-Springen im Finale wäre noch etwas zu früh in der gemeinsamen Laufbahn des Paares. Zunächst möchte die Reiterin auf L-Niveau noch etwas Erfahrung sammeln.
Vroni Grüber und Allegra Hüttig lagen nach den ersten Wertungen vorne, im Umlauf startete Hüttig mit ihrem Sietlands Gustav zuerst. Sie begann souverän, doch dann kam es zu einem kleinen Missverständnis, woraus eine Verweigerung resultierte sowie ein anschließender Fehler. Damit kamen zehn Fehler auf das Punktekonto. Vroni Grüber behielt mit ihrem Schimmel Mr. Bubble die Nerven, blieb im Umlauf fehlerfrei und auch im anschließenden Stechen klappte alles. „Er ist so toll gesprungen“, freute sie sich. Damit war ihr Gold sicher. Allegra Hüttig und „Gusti“ hatten sich im Stechen wieder berappelt, dort blieben sie fehlerfrei, Valerie Eisele und Karla Schumacher ritten auf Rang drei und vier. Beide fanden heute keinen optimalen Rhythmus.
Das Ergebnis in der Meisterschaft:
Gold: Vroni Grüber
Silber: Allegra Hüttig
Bronze: Karla Schumacher
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