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Sonntag, 14.01.2018 um 16:32

Es geht ja doch: Fuchs beschert der Schweiz den ersten Sieg im Großen Preis von Basel

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Acht Jahre lang konnten die Schweizer keinen Sieg in den beiden Hauptprüfungen des CSI Basel verbuchen: Die Goldene Trommel und der Große Preis wurden immer von ausländischen Reitern angeführt. In diesem Jahr gelang der Schweizer Doppelschlag. Die Goldene Trommel ging an Werner Muff - und der Longines Grand Prix wurde am Ende sogar zwischen zwei Schweizern entschieden. Wieder war es Werner Muff mit seinem vermögenden Daimler, einem zehnjährigen KWPN Wallach, der um den Sieg mitsprang und im zweiten Umlauf mit seinen 39,64 Sekunden eine ernstzunehmende Vorlage für den Schlussreiter Martin Fuchs vorgegeben hatte. Dem 25-jährigen allerdings gelangen die Wendungen mit dem Cornet Obolensky-Sohn Clooney noch ein wenig besser und so trennten die beiden am Ende fast eine Sekunde - und 25.000 Schweizer Franken. Martin Fuchs schmiss vor Freude seine Kappe in die Luft und ließ sich von dem Baseler Publikum lautstark feiern. Fuchs vor Muff - besser ging es nicht. Der Franzose Simone Delestre und der 13-jährige Holsteiner Wallach Chesall Zimequest v. Casall wurden Dritte.

Erfreulich nach einem mäßigen Turnierwochenende auch die Leistung von Hans-Dieter Dreher: Mit der zehnjährigen Berlinda konnte er trotz Fehler im ersten Umlauf in den zweiten der besten 15 einziehen und kam dort mit einer schnellen Nullrunde noch einen starken fünften Platz. (mos)

Foto: TOMsPic

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