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Sonntag, 25.06.2023 um 16:51

Ilsfeld: Ann-Kathrin Lindner siegt im Kurz Grand Prix

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Titel verteidigt – Ann-Kathrin Lindner heißt auch in diesem Jahr die Siegerin des Ilsfelder Dressurhöhepunkts, einem Kurz Grand Prix. Im letzten Jahr hatte ihr FBW Lord of Dance in Ilsfeld seinen ersten Sieg in einem Grand Prix gefeiert. Inzwischen sind die beiden mit etlichen weiteren Siegen und Platzierungen, auch auf internationalem Parkett, dekoriert. Doch im Heimatverein zu siegen bleibt bei allem Erfolg etwas Besonderes und dieser Erfolgsmoment gelang der U25- Europameisterin in diesem Jahr erneut erneut. Im Vergleich zum ersten Tag zeigten sich heute die Piaffen aktiver abfußend und auch die Serienwechsel gelangen fehlerfrei. Hinzu kamen kleinste Galopppirouetten, wohl auch der elfjährige Württemberger in der Einleitung zur zweiten Galopppirouette in der Hinterhand einmal kurz umsprang. Alles in allem setzte sich die Lokalmatadorin mit ordentlichem Abstand und 72,1 Prozent an die Spitze. Auf dem zweiten Platz folgte, wie schon am ersten Tag, Landestrainer Christoph Niemann (70,5 Prozent). Er hat mit der elfjährigen DSP-Stute ein äußerst vielversprechendes Grand Prix Pferd ausgebildet. Die Stute zeigte viel Potential für die versammelnden Lektionen und punktet vor allem in ausdrucksvollen Piaff-Passage-Touren sowie in den Galopppirouetten mit viel Lastaufnahme. Auch die Einer- und Zweierwechsel gelangen fehlerfrei. Die Siegerin Ann-Kathrin Lindner schnappte sich auch mit ihrem Nachwuchspferd, dem zehnjährigen Württemberger L`ansamur, einen Podestplatz und punktete sich zu Platz drei (70,03 Prozent). Der Lord Leopold Nachkomme zeigte sich in Ilsfeld weiter verbessert, die Piaffen gelangen aktiver und diagonaler abfußend und auch die Serienwechsel überzeugten mit mehr Zug nach vorne. Madlin Zott und ihre Württembergerin FBW Quadrofina sicherten sich den vierten Platz (70,0 Prozent). Neben energisch abfußenden Passagen und guten Galopppirouetten standen Fehler in den Einerwechseln. Auf den Plätzen fünf und sechs folgten Christoph Niemann mit Diamontinus (68,1 Prozent) und Sabrina Linsenmaier mit FBW Fiorenzo (67,3 Prozent). Monika Ulsamer mit FBW Kowalski und Irina Oberthür mit Salida de la Luna durften sich ebenso über eine Grand Prix Platzierung freuen.

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Die „kleine“ Tour fand heute ihren Abschluss in einem Prix St. Georges. Und wie soll es anders sein, auch heute setzte sich der Seriensieger der letzten Wochen durch. Pieter van der Raadt und sein Remy Martin ließen keine Zweifel und siegte mit 70,6 Prozent. Für Timo Kemmerer war es ein Wochenende der zweiten Plätze. Nach Platz zwei in der ersten S-Dressur sicherte er sich auch heute mit seiner Infinity die silberne Schleife (69 Prozent). Christine Eberbach mit Donna de Luxe und Laura Obenland mit All Easy komplettierten punktgleich das Podest (68,59 Prozent). Marie-Christin Kogel mit Doc-Holliday (68,50 Prozent) und Renate Gohr-Bimmel mit Dance with the devil (67,9 Prozent) folgten auf den Plätzen fünf und sechs. (msb)

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