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Sonntag, 21.05.2023 um 18:49

Preis der Besten: Pia Casper mit Platzierung

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Neben den Goldmedaillen bei den baden-württembergischen Voltigierern blieben auch die Dressurreiter nicht erfolglos. Zwar gab es in diesem Jahr keine Medaillen fürs Ländle, dennoch können die Leistungen der baden-württembergischen Dressurreiter als zufriedenstellend eingeordnet werden. Allen voran steigerte sich Pia Casper heute enorm. Nachdem sich Birkhofs Fair Game am ersten Tag äußerst übermotiviert gezeigt hatte, behielt die Bundeskaderreiterin in der zweiten M-Dressur die Nerven und pilotierte ihren Hengst zu starken 71 Prozent. Mit dieser gleichmäßigen Runde rangierte sie am Ende auf dem sechsten Platz und ergatterte sich auch in der Gesamtwertung eine Top10-Platzierung. Der Sieg in der heutigen Prüfung sowie in der Gesamtwertung ging an Allegra Schmitz-Morkramer mit Libertad. Malin Kampp schlug sich mit ihrer Inlana bei den Junioren ebenso tapfer, verpasste jedoch eine Platzierung.

Einen weiteren Grund zur Freude bereitete auch die Jüngste im Bunde der baden-württembergischen Dressurreiter. Die Rede ist von Marie Bernhard, die sich bei den Children im Sattel von For Rock in der zweiten Wertungsprüfung zu tollen 76,3 Prozent punktete und eine Platzierung denkbar knapp verpasste. Dabei überzeugte sie vor allem in der Note für Sitz und Einwirkung, wofür sie starke 85 Prozent erhielt. Carla Müller und ihr Dr. No kassierten wiederum eider teure Fehler.

Nach seiner gestrigen Platzierung verpasste Moritz Treffinger in der zweiten Wertungsprüfung mit seiner Francis Royal eine Platzierung. Neben Highlights, wie beispielsweise schnurgeraden und sicheren Serienwechseln, verlor er in einer Galopppirouette sowie in einem immer wieder eng werdenden Genick, wertvolle Punkte. Dennoch ergatterte auch er sich in der Gesamtwertung eine starke Top10-Platzierung. Extrem bitter verlief der Finaltag für Fiona Serafina Lukas und ihren Aragorn. Nach einem schwungvollen Beginn sowie einem Zwischentrend von 70 Prozent, trat sich Aragorn bei der Aufnahme aus einer Trabverstärkung selbst, weshalb Lukas die Prüfung vorzeitig beenden musste. (msb)

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