Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Sonntag, 16.04.2023 um 18:15

Chacco bleibt eine feste Bank

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Michael Herhalts 13-jähriger Oldenburger Wallach Chacco MH bleibt eine feste Bank. Zum Auftakt der Freiland-Saison in Baden-Württemberg siegte der Profi aus Herbolzheim (der allerdings für die Immenhöfe in Donaueschingen reitet) beim Turnier in Schopfheim im einzigen S-Springen. Er setzte sich durch gegenüber dem Bugginger Amateur Carsten Kurz auf seinem neunjährigen besonderen Schimmel Limp Bizkit. Auf Rang drei landete Gastgeberin Rebecca Hotz auf ihrer bewährten Akatie. Ein Wiedersehen gab es in Schopfheim mit Thomas Mang, dem jungen Stilisten aus den Rheinland, der vor Jahren schon in Südbaden heimisch geworden war. Der Top-Reiter und Schüler von Hans-Dieter Dreher ist nach einem USA-Aufenthalt an den Oberrhein zurückgekehrt und arbeitet nun als freier Ausbilder und Bereiter am Gestüt Grenzland in Eimeldingen. Man wird ihn in nächster Zeit hierzulande wohl öfter sehen.

Die routinierten Veranstalter des Gestütes Sengelen in Schopfheim schlossen das erste Freiland-Turnier der Saison mit gemischten Gefühlen ab. Einerseits war der Publikumszuspruch so gut wie in früheren Jahren. "Wirtschaftsbetrieb ausverkauft", meldete Turnierchef Volker Trefzger. "Volles Haus beim Reiterwettbewerb", freute sich Turnierprofi Fritz Trefzger, der in seinem Heimatverein zum Turnierleitungsteam gehört.

Allerdings waren beide nicht besonders glücklich über die Starterzahlen in den schweren Springen. "Nur halb so viele wie früher". bedauerte Volker Trefzger (rok/Foto: D. Matthaes)

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
×
Reiterjournal Special

Warte mal kurz...

Hat Dir der Beitrag gefallen? Ja? Dann schnupper doch mal in unsere Printausgaben.

gleich gehts weiter...