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Dienstag, 27.09.2022 um 07:46

Die Stuttgart German Masters melden sich in voller Stärke zurück

© honorarfreie Nutzung des Bildes

In der neuen Turnier-Unterkunft, dem Stuttgarter Maritim-Hotel, verkündeten die Veranstalter der Stuttgart German Masters in der Auftakt-Pressekonferenz nun höchsterfreuliche Nachrichten: Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause wird sich das Fünf-Sterne-Turnier in voller Stärke vom 9. bis 13. November im Hallenduo des NeckarParks zurückmelden. „Wir machen dort weiter, wo wir 2019 aufgehört haben – auf höchstem Niveau, mit einem abwechslungsreichem Programm und namhaften Starterfeldern.“ ließ Andreas Kroll, Geschäftsführer der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft gleich zu Beginn verlauten. Die Stuttgart German Masters gehörten nach wie vor zu den absoluten Indoor-Highlights der Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle, man habe von Veranstalter-Seiten aus vor allem das besondere Flair des Reitturniers vermisst, die Stimmung in der Halle vom Publikum aber auch von den jubelnden Reitern. Deshalb freue man sich umso mehr auf das „große Familientreffen der Pferdeszene“ in Stuttgart. Wie groß die Freude in der Szene ist, lässt sich bereits am Ticket-Vorverkauf erahnen. Man stehe, was die Zahlen angeht gleich gut, fast sogar noch etwas besser, als 2019 da, verkündete Projektleiter Claus Lederer.

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Einer der sich besonders freut, ist auch German Masters-Botschafter Michael Jung, der ebenfalls ein Teil der gestrigen Presse-Konferenz war. Für ihn gehöre das Stuttgarter Schleyer-Hallen-Turnier zu den „besten Turnieren der Welt“, weil man sich hier als Reiter rundum wohlfühle. Die Schleuse hochzureiten in den Hexenkessel verspreche jedes Mal Gänsehautfeeling. Dieses Gänsehautfeeling wollen sich mit Michael Jung auch viele weitere hochklassige Reiter nicht entgehen lassen. Wie gewohnt werden die Stuttgart German Masters erneut Austragungsort der Weltcup-Etappen in Springen, Fahren und Dressur sein, weshalb weltklasse Reiter wie etwa Dressur-Königin Isabell Werth in den Arenen erwartet werden. Turnierleiter Andreas Krieg betonte in der Presse-Konferenz, dass man mit zahlreichen namhaften Reitern in Gespräch sei. Namen durfte er an dieser Stelle noch nicht verkünden, der Nennungsschluss sei erst am 20. Oktober. Besonders dürfe man sich auch auf die drei Regio-Finals des BW Bank-Hallenchampionats, des IWEST Dressur-Cups und des NÜRNBERGER Burg-Pokals der baden-württembergischen Spring-Junioren freuen. Alle drei Turnierserien hätten spannende Qualifikationen hinter sich, die ein spannendes finales Zusammentreffen in der Schleyer-Halle versprechen würden.

Zu den Highlights der German Masters werden neben dem Indoor-Derby am Mittwochabend auch wieder der Showabend mit seinen facettenreichen Acts gehören. Hier soll zum einen der neue MASTERS-Hengst aus dem DSP-Zuchtgebiet gekürt werden, zum anderen wird es einen Reit-Triathlon geben sowie Schaunummern des Haupt- und Landgestüts Marbach, den Brüsewitz-Brüdern aus dem Voltigier-Lager, der Oberländer Reitertruppe und Freiheitsdressuren namhafter Künstler. An den anderen Turniertagen werden die Schaunummern nicht wie 2019 am Ende des Turniertages nochmal zu sehen sein, sondern vielmehr als attraktiver Lücken-Füller zwischen den Prüfungen. Turnierleiter Carsten Rotermund erläuterte im Rahmen der Presse-Konferenz, dass man sämtliches Feedback der Gäste ernst genommen hätte und daher leichte Anpassungen am Programm vorgenommen habe. Zu den Änderungen der diesjährigen Stuttgart German Masters gehört beispielsweise auch, dass die Aussteller allesamt in die Nebenhallen verlagert werden. Die Umläufe der Schleyer-Halle seien schlichtweg zu beengt, man möchte den Besuchern mehr Platz zum ausgiebigen Shoppen geben.

Einer der sich besonders freut, ist auch German Masters-Botschafter Michael Jung, der ebenfalls ein Teil der gestrigen Presse-Konferenz war. Für ihn gehöre das Stuttgarter Schleyer-Hallen-Turnier zu den „besten Turnieren der Welt“, weil man sich hier als Reiter rundum wohlfühle. Die Schleuse hochzureiten in den Hexenkessel verspreche jedes Mal Gänsehautfeeling. Dieses Gänsehautfeeling wollen sich mit Michael Jung auch viele weitere hochklassige Reiter nicht entgehen lassen. Wie gewohnt werden die Stuttgart German Masters erneut Austragungsort der Weltcup-Etappen in Springen, Fahren und Dressur sein, weshalb weltklasse Reiter wie etwa Dressur-Königin Isabell Werth in den Arenen erwartet werden. Turnierleiter Andreas Krieg betonte in der Presse-Konferenz, dass man mit zahlreichen namhaften Reitern in Gespräch sei. Namen durfte er an dieser Stelle noch nicht verkünden, der Nennungsschluss sei erst am 20. Oktober. Besonders dürfe man sich auch auf die drei Regio-Finals des BW Bank-Hallenchampionats, des IWEST Dressur-Cups und des NÜRNBERGER Burg-Pokals der baden-württembergischen Spring-Junioren freuen. Alle drei Turnierserien hätten spannende Qualifikationen hinter sich, die ein spannendes finales Zusammentreffen in der Schleyer-Halle versprechen würden.

Zu den Highlights der German Masters werden neben dem Indoor-Derby am Mittwochabend auch wieder der Showabend mit seinen facettenreichen Acts gehören. Hier soll zum einen der neue MASTERS-Hengst aus dem DSP-Zuchtgebiet gekürt werden, zum anderen wird es einen Reit-Triathlon geben sowie Schaunummern des Haupt- und Landgestüts Marbach, den Brüsewitz-Brüdern aus dem Voltigier-Lager, der Oberländer Reitertruppe und Freiheitsdressuren namhafter Künstler. An den anderen Turniertagen werden die Schaunummern nicht wie 2019 am Ende des Turniertages nochmal zu sehen sein, sondern vielmehr als attraktiver Lücken-Füller zwischen den Prüfungen. Turnierleiter Carsten Rotermund erläuterte im Rahmen der Presse-Konferenz, dass man sämtliches Feedback der Gäste ernst genommen hätte und daher leichte Anpassungen am Programm vorgenommen habe. Zu den Änderungen der diesjährigen Stuttgart German Masters gehört beispielsweise auch, dass die Aussteller allesamt in die Nebenhallen verlagert werden. Die Umläufe der Schleyer-Halle seien schlichtweg zu beengt, man möchte den Besuchern mehr Platz zum ausgiebigen Shoppen geben.

Einer der sich besonders freut, ist auch German Masters-Botschafter Michael Jung, der ebenfalls ein Teil der gestrigen Presse-Konferenz war. Für ihn gehöre das Stuttgarter Schleyer-Hallen-Turnier zu den „besten Turnieren der Welt“, weil man sich hier als Reiter rundum wohlfühle. Die Schleuse hochzureiten in den Hexenkessel verspreche jedes Mal Gänsehautfeeling. Dieses Gänsehautfeeling wollen sich mit Michael Jung auch viele weitere hochklassige Reiter nicht entgehen lassen. Wie gewohnt werden die Stuttgart German Masters erneut Austragungsort der Weltcup-Etappen in Springen, Fahren und Dressur sein, weshalb weltklasse Reiter wie etwa Dressur-Königin Isabell Werth in den Arenen erwartet werden. Turnierleiter Andreas Krieg betonte in der Presse-Konferenz, dass man mit zahlreichen namhaften Reitern in Gespräch sei. Namen durfte er an dieser Stelle noch nicht verkünden, der Nennungsschluss sei erst am 20. Oktober. Besonders dürfe man sich auch auf die drei Regio-Finals des BW Bank-Hallenchampionats, des IWEST Dressur-Cups und des NÜRNBERGER Burg-Pokals der baden-württembergischen Spring-Junioren freuen. Alle drei Turnierserien hätten spannende Qualifikationen hinter sich, die ein spannendes finales Zusammentreffen in der Schleyer-Halle versprechen würden.

Zu den Highlights der German Masters werden neben dem Indoor-Derby am Mittwochabend auch wieder der Showabend mit seinen facettenreichen Acts gehören. Hier soll zum einen der neue MASTERS-Hengst aus dem DSP-Zuchtgebiet gekürt werden, zum anderen wird es einen Reit-Triathlon geben sowie Schaunummern des Haupt- und Landgestüts Marbach, den Brüsewitz-Brüdern aus dem Voltigier-Lager, der Oberländer Reitertruppe und Freiheitsdressuren namhafter Künstler. An den anderen Turniertagen werden die Schaunummern nicht wie 2019 am Ende des Turniertages nochmal zu sehen sein, sondern vielmehr als attraktiver Lücken-Füller zwischen den Prüfungen. Turnierleiter Carsten Rotermund erläuterte im Rahmen der Presse-Konferenz, dass man sämtliches Feedback der Gäste ernst genommen hätte und daher leichte Anpassungen am Programm vorgenommen habe. Zu den Änderungen der diesjährigen Stuttgart German Masters gehört beispielsweise auch, dass die Aussteller allesamt in die Nebenhallen verlagert werden. Die Umläufe der Schleyer-Halle seien schlichtweg zu beengt, man möchte den Besuchern mehr Platz zum ausgiebigen Shoppen geben.

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