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Sonntag, 28.08.2022 um 17:28

Württembergische Meisterschaften: Ranking der Reiter einmal komplett durchgewürfelt

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Was war das für ein Finale! Bei den Springreitern wurden am Finaltag, einem S*-Springen, die Karten völlig neu gemischt. Nach einem spannenden Stechen bei strahlendem Sonnenschein, vollen Zuschauerrängen und super Stimmung standen bei der Meisterehrung vier Springreiter auf dem Treppchen, die man so vor dem Finaltag nicht wirklich auf der Rechnung hatte. Es fing schon damit an, dass Peter Döffinger, Führender der Zwischenwertung, im Umlauf zwei Abwürfe kassierte und damit im Rennen um die Medaillen raus war. Florian Dolinschek folgte mit einem Steher und einem Abwurf, wodurch auch für ihn die Medaillenträume vorbei waren. Marvin Frey machte das Trio der Medaillenfavoriten vollständig und musste mit seiner Ferstlhof`s Cavalinka ebenso einen Abwurf am letzten Sprung in Kauf nehmen. Die gestrige Siegerin Selina Köhl kassierte heute ebenso einen Abwurf, zeigte jedoch die schnellste Vierfehlerrunde, was ihr letztendlich zur Bronzemedaille verhalf. Vor dem Stechen lag die pure Spannung in der Luft. Es war klar, dass die Medaillen zwischen den fünf Stechteilnehmern, Constantin Sorg, Annika Betz, Karla Schumacher, Thomas Volk und Joachim Durst, vergeben werden. Am Ende setzte sich Joachim Durst mit seinem 14-jährigen Holsteiner Con-Tico durch. Schon im Umlauf hatte er eine blitzsaubere Nullrunde gezeigt. Im Stechen lieferte er eine Top-Zeit von 40,83 Sekunden. Damit zeigte der Amateur eine Aufholjagd vom Feinsten und arbeitete sich am Finaltag von Rang neun zum Württembergischen Meistertitel vor. Bei den Frauen setzte sich Annika Betz durch. Die junge Dame vom RFV Blaubeuren durfte sich in allen drei Wertungsprüfungen über eine Platzierung freuen. Heute gelang ihr im Sattel ihres elfjährigen bunten Fuchses Mr. Fuchs mit dem vierten Platz (Nullfehler in einer Zeit von 42,35 Sekunden) wiederum ein toller Erfolg, was für sie in der Endabrechnung verdientermaßen den Meistertitel bedeutete. Thomas Volk lieferte nach dem gestrigen vierten Platz auch heute ab und durfte sich mit seinem Limerick sowohl über den zweiten Platz im Finalspringen als auch über die Silbermedaille in der Württembergischen Meisterschaft freuen. Karla Schumacher gelang mit ihrem Glasgow ein weiterer kleiner Sensationserfolg. Das Nachwuchstalent durfte sich erneut über den dritten Platz freuen. Constantin Sorg kassierte im Stechen einen Abwurf und sicherte sich mit seinem selbstgezogenen Württemberger Casillas den fünften Platz. Die Zeit von 38,28 Sekunden hätte mit Abstand zum Sieg gereicht. Ricardo Benzinho Karle Costa durfte als Letztplatzierter in die Ehrenrunde einreiten. (msb)

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