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Sonntag, 10.07.2022 um 17:30

Villingen: Stefanie Lempart gelingt das Triple

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Heute war es nicht Sir Sunny, der die goldene Schleife entgegennahm, der S-Sieger vom Freitag und Samstag hatte heute seine wohlverdiente Pause. Vielmehr war es heute Stallnachbarin Latifa, die unter ihrer langjährigen Ausbilderin den nächsten S-Sieg aus Villingen mit nach Hause nach Schönaich nahm. Stefanie Lempart gewann alle drei S-Dressuren des Villinger Dressur-Turniers. Mit 70,351 Prozent sollte es auch bei der heutigen Zwei-Sterne-Dressur, dem Turnierhöhepunkt, kein Vorbeikommen an Lempart geben. Die Württemberger Stute aus der Zucht von Ralf Müller und dem Besitz von Dr. Manuela Prokop meisterte die Inter I fast fehlerfrei, beeindruckte vor allem mit ihrem coolen Temperament. Trotz der aufkommenden Fan-Gesänge bei den nahegelegenen Sportanlagen ließ sich die zehnjährige Tochter des Lingh nicht aus der Ruhe bringen, drehte unter anderem gänzlich unbeeindruckt die besten Pirouetten des Starterfeldes. Die Richter Holger Eckle und Jörg Beerhenke hatten in Stefanie Lempart und Latifa klar die Sieger gesehen, lediglich Frank Uhde, Richter bei C, hatte die später Zweitplatzierten Stephanie Witzemann und Balios Primus an die Spitze gesetzt. Für das Paar aus Winterlingen schlugen am Ende 68,860 Prozent zu Buche, vor allem die Zweier-Wechsel gelangen heute besonders sicher. Erneut Dritte mit 68,202 Prozent wurde Angela Kraut im Sattel ihres Rappwallachs Shiraz, der sich erneut bestens aufgelegt in guter Form zeigte. Bei den Viertplatzierten, Felicitas Beck und Faido wäre heute sicherlich noch mehr drin gewesen. An den Vortagen den Siegern noch dicht auf den Fersen schlichen sich heute ärgerliche Fehler wie ein Verzählen bei den Dreier-Wechseln oder ein Anzackeln im Galopp vor der letzten Trabverstärkung bei dem Paar aus Kirchzarten-Dreisamtal ein. Dennoch: Felicitas Beck verstand es beide Pferde heute sehr harmonisch vorzustellen, drehte schön anzusehende, flüssige Runden mit konstanten, lockeren Anlehnungen. Das sollte an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. (akb)

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