Verena Kölz triumphiert zum Abschluss in Winnenden
In Winnenden fanden an diesem Wochenende zwei Springen der schweren Klasse statt, beide wurden von einem bzw. einer Kölz angeführt. Im Großen Preis am Sonntagnachmittag gab es kein Vorbeikommen an Verena Kölz und der Holsteiner Stute Caprice. Als einzige Starterin hatte die Springreiterin mit eigener Reitanlage in Leingarten, die zusätzlich halbtags einem Büro-Job nachgeht, ihre Casall-Nachkommin mit zwei Nullrunden ins Ziel pilotiert. Für Caprice war es der erste S-Sieg, Verena Kölz förderte die neunjährige Stute von Springpferdeprüfungen der Klasse A bis heute. Ihren verlässlichen Fuchs Landor führte die zweifache Mutter zudem auf Rang drei. Im Sattel des Oldenburgers hatte Kölz eine Stange in der Siegerrunde hinnehmen müssen, ebenso Pascal Lindner, der sich mit Sisko dazwischen auf den Silberrang schob. Marcel Baßler sprang mit dem Holsteiner Wallach Laterne auf den vierten Platz, Marvin Frey und Ferstlhof’s Cavalinka wurden Fünfte.
Frey hatte bereits im S*-Springen am Tag zuvor gezeigt, dass mit ihm an diesem Wochenende zu rechnen ist. Dort wurde der junge Springreiter Dritter im Sattel der neunjährigen Bayern-Stute. Den Vortritt hatte Frey allerdings seinem Chef Markus Kölz lassen müssen. Dieser gewann mit Seriensieger Dornadello erneut – nach Weilheim, Durmersheim und Tübingen am vergangenen Wochenende. Zwischen die zwei Springreiter vom Winnender Burkhardshof setzte sich Sven Speidel mit seinem Dawson auf den zweiten Platz. (akb)
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