Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Samstag, 21.05.2022 um 13:39

Kalli und Jogi auf Augenhöhe

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Es war noch einmal eine große Stunde für Reitmeister Karl-Heinz Streng am Freitagabend im Stuttgarter Porsche-Museum. Für sein Lebenswerk wurde der Mosbacher wenige Monate nach seinem 80. Geburtstag vom baden-württembergischen Landessportverband im Rahmen der Veranstaltung„Trainer des Jahres“ besonders gewürdigt. Streng ist überhaupt erst der zweite Reiter, der bei „Trainer des Jahres“ ausgezeichnet wird. 2012 wurde Joachim Jung nach der ersten olympischen Gold-Medaille seines Sohnes Michael geehrt.

Mit diesem Titel ist „Kalli“ Streng nun auf Augenhöhe mit keinem Geringeren als dem früheren Fußball-Bundestrainer „Jogi“ Löw, der aus Anlass der 25. Trainerpreisverleihung den Jubiläumspreis bekam. Als „Trainer des Jahres 2021“ wurde Armen Mkrtchyan (Freiburg) vor 180 Gästen in Stuttgart geehrt. Der gebürtige Armenier führte Ringerin Aline Rotter-Focken im vergangenen Jahr zum Olympiasieg. Ein Sonderpreis wurde an Rudi Sonnenbichler (Hoffenheim), Bundestrainer Sitzvolleyball, übergeben. Mit dem Sonderpreis des LSVBW ehrte Präsidentin Elvira Menzer-Haasis das Schanzenteam des Skisprung-Weltcups in Titisee-Neustadt stellvertretend für die vielen ehrenamtlichen Organisations-teams im Land, die Veranstaltungen auf Weltniveau durchführen. „Beim Trainerpreis können nur einzelne Personen ausgezeichnet werden“, sagte Theresa Schopper. Und die Kultus- und Sportministerin fügte an: „Aber Dank, Anerkennung und Respekt für das Engagement hat jede Trainerin und jeder Trainer verdient – vom Freizeit- bis zum Spitzensport, im Ehren- und im Hauptamt.“

„Kalli“ Streng verhielt sich auch bei der Preisverleihung so, wie man ihn kennt. Er nahm den Preis entgegen, aber um 23 Uhr saß er schon wieder im Auto und fuhr in Richtung Warendorf. Dort kam er mitten in der Nacht an, um am nächsten Morgen seine Schülerinnen beim „Preis der Besten“ zu trainieren (rok/Foto: LSVBW)

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
×
Reiterjournal Special

Warte mal kurz...

Hat Dir der Beitrag gefallen? Ja? Dann schnupper doch mal in unsere Printausgaben.

gleich gehts weiter...