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Samstag, 09.10.2021 um 20:08

iWest Dressur Cup: Bayern schlägt zurück

© honorarfreie Nutzung des Bildes

In den letzten fünf Jahren hatte Baden-Württemberg im Finale des iWest Dressur Cups am Ende die Oberhand. Heute, in Reutlingen, wendete sich das Blatt. Auf Lena Gundlage und Campino, die beiden standen in der Stuttgarter Schleyer-Halle 2015 ganz vorne, folgten für Bayern Franz Trischberger und seine Hannoveraner-Stute Sarotti. Der Ausbilder vom Hofgut Allerer legte eine frische, energiegeladene Kür im Reutlinger Viereck hin, die von Höhepunkten gespickt war. Nachdem die starke Konkurrenz des Vortages patzte, war Trischbergers Sieg, der mehrfach schon kurz vor dem großen Triumph im iWest Cup stand, höchst verdient. 74,583 Prozent verbuchte der Bayer, nachdem er schon im Grand Prix auf Platz zwei vorne mitmischte.  Gefährlich wurde der ihm nur das letzte Pferd in der Prüfung. Ann-Kathrin Lachemann stellte im Sattel von Fernando Piccolo einmal mehr ihre Ausbilderqualitäten unter Beweis und ließ bis zum Schlussgruß kaum Punkte liegen. 74,042 Prozent brachten die silberne Schleife - Kerstin Holthaus bei C sah Lachemann, die Aufsteigerin des Jahres, ganz vorne. Meike Lang und Ferrabeau, die nach dem Sieg in der gestrigen Qualifikation als  die Favoriten zählten, erwischten heute nicht ihren besten Tag. Ferrabeau hatte mit Spannung zu kämpfen - auf den letzten Metern hatte der Württemberger die Zunge über dem Gebiss. Dennoch 72,792 Prozent, Rang drei.

Die erste Hälfte der iWest-Kür enttäuschte. Erst nach der Pause erreichten die Starter das gewohnte Niveau. Die zweite Hälfte hatte Steffi Lempart, Rekord-Teilnehmerin am iWest Cup-Finale, eingeläutet. Die routinierte Dressurausbilderin vom Sulzbachtal holte alles aus ihrer Latifa heraus. Rang vier. Spontan eine Kür aus dem Hut zaubern musste Anna Casper, nachdem eine falsche Musik - angepasst an eine Ein-Stern-Prüfung - die Meldestelle erreichte. Anna Casper versuchte ihr Bestes. Mehr als Platz acht war heute nicht drin. (FA)

Foto: Doma

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