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Freitag, 24.09.2021 um 16:25

Wiegand und Rauner mit Ambitionen beim Deutschen Amateur-Championat

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Zum zweiten Mal ist das Westfälische Pferdezentrum in Münster Gastgeber der Deutschen Amateur-Meisterschaften und -Championate. In diesem Jahr neu: eine Länderwertung. Dazu wird in allen vier Touren das beste Paar je Landesverband gewertet, von denen am Ende die drei besten Platzziffern zählen.

Wie ist das Reglement im Springen? Für das Deutsche Amateur-Championat, das im vergangenen Jahr Premiere hatte, führt der Weg zum Titel über drei Wertungsprüfungen der Klasse M. Bei den Deutschen Amateur-Meisterschaften müssen sich die Kandidaten in zwei Wertungsprüfungen und einem Finale der Klasse S messen, wobei anhand der erreichten Platzziffern Punkte vergeben werden.

Und in der Dressur? Da gibt es in beiden Klassen - also dem Championat auf M-Niveau wie auch der Meisterschaft auf S-Niveau - zwei Wertungsprüfungen, die Finalqualifikation am Freitag und das Kürfinale am Sonntag, in dem die besten zwölf bzw. 15 Paare an den Start gehen. Wer es nicht über den direkten weg schafft, hat am Samstag noch die Chance, über das kleine Finale und einen Platz unter den ersten drei am Sonntag dabei zu sein. Wer dann Meister bzw. Champion wird, errechnet sich anhand der Platzziffern aus der Finalqualifkation und dem Kürfinale.

Zum Sport heute:

Besonders gut lief es für die Baden-Württemberger in der ersten Wertungsprüfung Springen zum Amateur-Championat. Gregory Wiegand aus Eppelheim belegte mit Webster K. den dritten Platz, vor seiner Landsfrau Katja Rauner, die die Stute Coralie gesattelt hatte. Der Sieg ging nach Westfalen an Sandra Wilharm mit Crush Boy. Wiegand war nach der Prüfung voll des Lobes für den Veranstalter: "Das sind hier ganz tolle Bedingungen für Pferd und Reiter - und meine Pferde sprangen heute super. Die Atmosphäre nur unter Amateuren ist was ganz besonderes. Jeder unterstützt hier jeden und man freut sich für jeden." Dass das Turnier nur für Amateure gemacht sei, bringe ihnen eine Wertschätzung entgegen, erklärte Wiegand. Nicht, wie sonst, im Rahmenprogram morgens um acht müssten sie an den Start. Und auch das Ländle hält zusammen: "Wir aus BW haben ein eigenes Stallzelt zusammen, das stärkt den Teamgeist und wir Springer schauen Dressur und umgekehrt. Das macht Spaß und Lust auf mehr!"

Eine top Runde in der Deutschen Amateur-Meisterschaft auf S-Niveau zeigte auch Cristine Ludäscher aus Rümmingen. Mit ihrem Hannoveraner Wallach Cardhu blieb sie fehlerfrei und wurde Zehnte. Hier setzte sich mit Ann-Catherine May und Et Vous du Gibet Rheinland-Pfalz an die Spitze.

Zwei Platzierungen für Baden-Württemberg sprangen auch im Viereck heraus, in der Amateur-Meisterschaft. Im Prix St. Georges wurde es für Melina Katz aus Bad Schönborn mit Betty Barkley Rang neun - 68,377 Prozent kamen zusammen. Isabella Eberhardt und Flamenco landeten knapp dahinter mit 68,289 Prozent an elfter Stelle. Der Sieg ging nach Hessen mit Viktoria Kunkel und First Kiss B mit 71,842 Pozrent. (mos)

Foto: Equitaris

   

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