Anna-Lena Kölz fit für den Burganstieg
Schon als zwölfjähriges Mädchen gehörte Anna-Lena Kölz vom Burkhardshof in Winnenden zu den Finalisten des Nürnberger Burg Pokals, damals als Nesthäkchen und – selige Zeiten – in der Schleyer-Halle. Jetzt, fünf Jahre später, gehört die 17-jährige Tochter von Burkhardhofschef Christian Kölz Anfang Oktober in Böblingen zu den Favoriten, mittlerweile ist sie sogar S-Siegerin.
Bei der Qualifikation in Walldorf-Winterheck siegte die Schülerin ihres Onkels Markus Kölz im Sattel ihres Franzosenwallachs Prince de Bonneville mit einer beachtlichen Stilnote von 8,8 aus der Punktekiste von Stefanie Müller und Sigrun Wittenborn. Damit positioniert sie sich klar fürs Finale.
Dort gehört aber auch Arwen-Charlotte Thaler vom Hasenhof im Sattel ihrer prächtigen Schimmelstute Duitama, erst sechs Jahre alt. Sie belegte mit 8,5 Rang zwei vor Titelverteidiger Adrian Volckmann, der nun ebenfalls so gut wie sicher mit seinem Cappucino im Böblinger Finale steht. Anna Burger, wie Arwen Thaler eine Schülerin von Volker Hahn, belegte im Sattel des ebenfalls erst sechsjährigen Wallachs Devante Rang vier vor Thomas Konles Schülerin Laura Maria Schwab auf der Württemberger Stute Giulia und Lisa Bräuninger aus Ehestetten auf Shenandoahs Cero; die junge Dame von der Alb war schon im Landesjugendcup vor einem Jahr die beste Stilistin (rok/Foto: Doris Matthaes)
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