Fallscheer arbeitet sich im Nürnberger Burg-Pokal nach oben
Marlen Fallscheer wird mit Rückenwind zum Finale des Nürnberger Burg-Pokals in Ludwigsburg fahren. Nach einem respektablen Auftritt in Köngen, der zweiten Qualifikation, konnte sie nun auf der dritten und vorletzten Etappe in Pforzheim einen Sieg einfahren. Mit ihrer präsenten Westfalen Stute Finja Mara trabte sie selbstbewusst in Pforzheim durch das Viereck und holte knapp den Sieg mit 68,636 Prozent vor Enya Keilbach mit Nobleman. Keilbach, die in Gerlingen zuhause ist, startete mit dem Don Nobless-Nachkommen gut in die Aufgabe, doch ließ in der zweiten Hälfte etwas nach - das war knapp. 68,384 Prozent für das elegante Paar.
Beide machten Boden gut in dem Ranking der Junioren-Serie, ebenso wie Lenoie Münch und Fiorentino, die in Pforzheim Dritte wurden vor Ciara Buck mit Honey. Doch am Ende werden sie alle dabei sein: Die besten zehn dürfen in Ludwigsburg starten - und es gibt nur neun Teilnehmer in dieser Saison. Das ist schade und wird nach Corona hoffentlich wieder eine andere Wendung nehmen. (mos)
Foto: Doma
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