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Samstag, 12.06.2021 um 19:03

"Lappi" erfüllt Ann-Kathrin Linders Hoffnungen

Die Karriere des mittlerweile achtjährigen L'ansamur begann spät. Nach ein paar vereinzelten Auftritten in Reitpferde- sowie Dressurpferdeprüfungen der Klasse A unter Meike Lang war die Turnierkarriere des 1.80 Meter großen Wallachs erstmal wieder beendet. Solange, bis Ann-Kathrin Lindner den Württemberger aus der Zucht von Edwin Oppelt im März 2020 unter den Sattel bekommen hatte. . "Vom ersten Moment an habe ich gefühlt, er ist etwas besonderes. Lappi, wie wir ihn Zuhause nennen, ist das liebevollste Pferd, das ich kenne. Seine Einstellung ist einfach genial", erzählt die Deutsche- und Europa Meisterin der U25-Reiter heute. Beim ersten gemeinsamen Start in einer Dressurpferdeprüfung der Klasse M machen die beiden in der vergangenen Saison gleich Mal mit einem Sieg von sich reden. Lindner, die fraglos zu den besten Dressurreiterinnen in Baden-Württemberg zählt, setzte von Beginn an große Hoffnungen in den Lord Leopold-Sohn. Auf dem Birkhof, der Heimat seines Vaters, feierte "Lappi" mit rund 67 Prozent Premiere in der Klasse S. "Ich habe zu Papa gesagt, wenn er noch ein bisschen Routine bekommt, dann ist alles drin", so die sympathische Ilsfelderin rückblickend. Sie sollte recht behalten. L'ansamur wurde immer besser. Mehrfach landete der Schwarzbraune in S-Dressuren auf Platz zwei, bei der Qualifikationen zum Nürnberger Burg-Pokal auf dem Mannheimer Maimarkt knackte L'ansamur die 70 Prozent-Marke. Am heutigen Tag gelang nun der nächste Meilenstein. Bei der Light Edition der Ludwigsburger Dressurtage sahen alle drei Richter Ann-Kathrin Lindner und den schicken "Lappi" in der Dressurprüfung Kl. S* ganz vorne. Mit 71,111 Prozent bewegten sie sich in einer ganz eigenen Liga. "Und ich habe das Gefühl, auch für den Drei-Sterne-Sport ist Talent da", grinst Lindner nach der Siegerehrung. Und bislang hat ihr Gefühl sie bekanntermaßen ja selten getäuscht.

Dahinter - mit 28,5 Punkten Rückstand - reihte sich mit Simone Kinzinger auf Fürstin Feenstaub die Betriebsleiterin des Hammberger Hofs ein. Sie verwies die Juniorin Fiona Serafina Lukas, die erst vor einer Woche in Bietigheim ihren ersten S-Sieg feiern konnte, auf Platz drei. Lukas Aragorn ist ein Verlasspferd - selbst hat das junge Talent den soliden Wallach ausgebildet. (FA)

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