Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Donnerstag, 03.06.2021 um 16:31

Einlaufprüfung zum Piaff-Preis geht an Lindner

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Schon lange ist der Piaff-Förderpreis in Balve im Rahmen der Deutschen Meisterschaften stationiert. In diesem Jahr ist aber etwas neu: Erstmals wird auch eine U25 Deutsche Meisterschaft ausgetragen und so wurden die beiden Formate kombiniert. In einer Inter II, die heute stattfand, wird die Einlaufprüfung ausgetragen, es folgt der Grand Prix, der gleichzeitig zweite Wertung der Deutschen Meisterschaft ist und Qualifikation zum Piaff-Förderpreis und schließlich wird noch der Titel in der Kür vergeben. Ähnlich wie bei den Senioren.

Und eine, die das Pflaster in Balve schon gut kennt, weil sie dort im vergangenen Jahr die letzte Qualifikation gewinnen konnte, ist Ann-Kathrin Lindner. Die Europameisterin aus Ilsfeld hat in diesem Jahr wieder ihr Ausnahmepferd FBW Sunfire am Start und konnte die Richter erneut von sich überzeugen (bis auf die Chefrichterin, die sie – warum auch immer – an fünfte Position setzte). Fehlerfrei präsentierte sich das beständige Paar. Klar, die Piaffen hätten etwas aktiver sein können, die zweite war etwas zu viel in der Vorwärts-Tendenz, aber in einem immer feinen Seitenbild mit großer Ausdrucksstärke zeigte sich der Württemberger aus der Zucht von Volkmar Andre. 75,368 Prozent waren das Endresultat und die beiden werden auch Angriff auf die ersten Titel nehmen. Mit dem 17-jährigen Flatley ritt Lindner zudem noch zu 70,632 Prozent und Rang zehn.

Den zweiten Platz teilten sich zwei Personen: Raphael Netz und sein Elastico, EM-Teamkollege von Lindner, und Semmieke Rothenberger und die elfjährige Flanell. Beide erhielten 74,105 Prozent. (mos)

Foto: Lafrentz

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
×
Reiterjournal Special

Warte mal kurz...

Hat Dir der Beitrag gefallen? Ja? Dann schnupper doch mal in unsere Printausgaben.

gleich gehts weiter...