Springreiterclub bekommt Rückendeckung
Der künftige Springreiterclub Baden-Württemberg bekommt Rückendeckung aus der Szene und kann einige Missverständnisse aufklären. „Die Idee ist ja gerade“, erklärte Club-Sprecher Timo Beck, „auch den Amateursport und die Veranstalter zu stärken, und damit den ganzen Sport“.
Daher wähle man ja bewusst einen Tag unter der Woche als Turniertag, damit die Wochenenden mehr den Amateuren zur Verfügung stehen und die Profis die Zeit haben, sich um ihre Schüler und Kunden zu kümmern. Auch seien die Turniere durch die Beiträge der Clubmitglieder finanziert, so dass man bei der Sponsorenakquise nicht in Konkurrenz zu den Vereinen treten müsse. Man biete Vereinen sogar die Möglichkeit an, Turniere des Clubs auszurichten, wobei die Reiter die Organisationskosten übernehmen und die Vereine Einnahmemöglichkeiten durch ihren Wirtschaftsbetrieb haben. Wenn es die Corona-Verordnung erlaubt, sollen auch Amateure und Jugendliche startberechtigt sein.
Weitere führende Springreiter wie Uwe Carstensen, Uli Collee und Hans-Dieter Dreher lobten die Idee, in der aktuell schwierigen Lage durch eigenes Engagement, Turniere zu sichern. In Ichenheim trafen sich die Clubgründer Alexander Schill, Timo Beck, Markus Herhalt und Patrick Kühn, um weitere Details ihres Projektes zu klären. In Durmersheim soll es starten. (rok/Foto: Doris Matthaes).
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