Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Sonntag, 03.11.2019 um 00:19

Gert-Gussmann-Cup: Florett H tritt in die Hufspuren von Faris Toni

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Traditionell findet im Rahmen des Marbacher Wochenendes das Finale des Gert-Gussmann-Cups statt, in dem vierjährige Deutsche Sportpferde teilnahmeberechtigt sind und eine Dressurpferdeprüfung der Klasse A zu absolvieren haben. Letztes Jahr sicherte sich die Fürstenball-Tochter Faris Toni unter Andrea Dlugos den Sieg, dieses Jahr setzte sich Florett H unter Michael Stauß an die Spitze des Feldes. Der Sohn des Finest aus einer Epikur-Mutter stammt aus der Zucht von Dieter Haselberger, in dessen Besitz er auch steht. Sowohl die Richter Dr. Dietrich Plewa und Ina-Katrin Schmid, als auch das Publikum waren sich einig: Das ist ein Pferd mit Potential! Der Wallach zeigte sich äußerst ausbalanciert mit einer hervorragenden Mechanik in der Trabarbeit und einem bedeutenden Galopp. Auch wenn er im Schritt nicht zur völligen Losgelassenheit gefunden hat und man sich das Maul etwas ruhiger wünschen würde – die Perspektive stimmt bei diesem Finest-Sohn. Für Florett H, der sich dieses Jahr beim Landeschampionat in Tübingen bereits an dritter Stelle platziert hatte, vergaben die Richter eine Endnote von 8,0. Hauchdünn geschlagen geben musste sich Damons Finess v. Damon Hill/Fabriano (Z.+B.: Dr. Rudolf Machat) unter dem Sattel von Julia Kühn. Stets in nahezu lehrbuchmäßiger Anlehnung gehend, zeigte sich die Stute hoch elastisch und taktsicher. Lediglich der Galopp könnte etwas mehr ins Bergauf angelegt werden. Als Endnote schlägt hier eine 7,9 zu Buche.

Foto: Florett H unter Michael Stauß (Steinbach)
Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
×
Reiterjournal Special

Warte mal kurz...

Hat Dir der Beitrag gefallen? Ja? Dann schnupper doch mal in unsere Printausgaben.

gleich gehts weiter...