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von Mona-Sophie Wieland am Freitag, 27.03.2026 um 14:57

Richard Vogel plant Gangster Montdesir für das Weltcup-Finale

Richard Vogel wird mit Gangster Montdesir beim Weltcup-Finale 2026 starten.  /  © Biji Creative (Archiv)

Bald ist es soweit: Das Weltcup-Finale findet vom 8. bis 12. April 2026 in der Dickies Arena in Fort Worth statt. Damit reisen die Weltcup-Finalisten erstmals zu einem Finale in Texas. Und mit dabei sind sechs deutsche Paare. Bei den Dressurreitern haben sich Raphael Netz mit Great Escape Camelot und Moritz Treffinger mit Fiderdance qualifiziert. Treffinger wird der jüngste Teilnehmer in den Dressurprüfungen in Fort Worth sein.

Bei den Springreitern reisen vier deutsche Paare nach Texas. Auch hier werden die baden-württembergischen Farben vertreten, und zwar durch keinen Geringeren als Europameister Richard Vogel. Er wird in Texas auf Gangster Montdesir setzen. Zuletzt hatten die beiden immer wieder für Aufmerksamkeit gesorgt und sich unter anderem den Sieg im 5*-Springen von Wellington gesichert. An der Seite von Richard Vogel werden Daniel Deußer mit Otello de Guldenboom, Rene Dittmer mit Cody und Patrick Stühlmeyer mit Baloutaire PS die deutschen Farben vertreten. Philipp Schulze Topphoff hatte sich für das Weltcup-Finale der Springreiter eigentlich auch qualifiziert. Im Abschlusstraining hatte sich seine Carla NRW jedoch nicht topfit präsentiert, weshalb der künftige Bereiter aus dem Stall Beerbaum auf eine Reise nach Amerika verzichtet. „Ich freue mich auf tollen Sport und ein spannendes Finale in Fort Worth. Wir hoffen, dass alle gut und gesund in Texas ankommen und wir an die Erfolge des vergangenen Nationenpreises in Ocala anknüpfen können“, beschreibt Spring-Bundestrainer Otto Becker. Auch Dressur-Bundestrainerin Monica Theodorescu blickt voller Vorfreude in Richtung Weltcup-Finale.

Mona-Sophie Wieland (Redaktionsleitung)

Absolventin des Master-Studiengangs Medien- und Kommunikationsmanagement, unsere Expertin für online und Social Media. Ihr Herz schlägt für Ausbildungs- und Turniersportthemen. Selbst bis zur Klasse S erfolgreich. Seit 2023 agiert sie als Redaktionsleitung.

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