Wellington: Richie Vogel stiehlt allen die Show
Wer im amerikanischen Wellington beim Winter Equestrian Festival (WEF) mithalten möchte, der muss sich vor allem vor einem in Acht nehmen: Richard Vogel. Der 28-Jährige lässt aktuell kein Wochenende aus, ohne einen Sieg in einem Großen Preis einzuheimsen. So auch vergangenen Samstag im Hermes National Grand Prix.
Im Sattel des zehnjährigen Hengstes Quizas van’T Hulsbos zeigte der Europameister einmal mehr, warum er zu den derzeit stärksten Springreitern der Welt zählt. Nach einem fehlerfreien Umlauf setzte sich Richie Vogel mit einer blitzschnellen Runde im Stechen an die Spitze des mit 50.000 Dollar dotierten Springens über 1,50 Meter. Mit 33,82 Sekunden war er nicht nur fehlerfrei, sondern auch über eine Sekunde schneller als die bis dato Führende Sydney Shulman Desiderio auf J-Boston SE. Bereits am Donnerstag hatten Vogel und der belgisch gezogene Sohn des Emerald mit einem Sieg im 25.000 Dollar dotierten Jumper Classics auf sich aufmerksam gemacht. Erst Anfang des Jahres hatte der Seriensieger den schicken Hengst übernommen, zuvor war Quizas van’T Hulsbos unter dem Ehepaar Devos erfolgreich.
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