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Mittwoch, 17.07.2019 um 23:34

Mit dem Fuß auf der Bremse trotzdem klar vorne: Sönke Rothenberger und Cosmo

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Nur ein Grand Prix war schon mal besser von Sönke Rothenberger und Cosmo: nämlich der in Tryon bei den Weltreiterspielen, als das Team die Goldmedaille gewann. Heute, in Aachen, stand am Ende mit 81,370 Prozent das zweitbeste Grand Prix-Ergebnis der Karriere und das beste, das jemals der Grand Prix in der CDI4*-Tour beim CHIO in Aachen gesehen hat. Warum Sönke Rothenberger und Cosmo nicht in der O-Tour starteten? Cosmo musste in Balve mit einer Kolik in die Klinik gebracht werden - die Sichtung entfiel für die beiden. Wer in Balve nicht antritt, so wurde vor Jahren festgelegt, muss sich in Aache über die I-Tour beweisen. Und das tat Cosmo. Trotz unzähliger Höhepunkte hatte man den KWPN Wallach v. Van Gogh jedoch in der Vergangenheit schon mal noch deutlicher auf den Punkt gesehen. Ganz stark: die Wechseltouren und die Pirouetten. Punkte ließen die beiden hingegen in der Schritttour und in den Piaffen liegen, die mit Tendenz nach vorne waren. Dennoch: An die beiden kam niemand ran, auch nicht die zweifache Weltmeisterin Isabell Werth mit ihrem Emilio. Sie wurden mit 79,435 Prozent Zweite. Die Dänin Cathrin Dufour brachte ihren 16-jährigen Atterupgaards Cassidy v. Caprimond an den Start, der mit 79,043 Prozent zu gefallen wusste. Hinter den beiden sortierte sich das bayerische Geschwisterpaar Jessica von Bredow-Werndl mit Zaire-E sowie Benjamin Werndl mit Daily Mirror ein. Dorothee Schneiders DSP Sammy Davis Jr. ist aktuell von seinen Championatszeiten entfernt - die beiden wurden Siebte. (mos)

Foto: Frieler

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