Der Motor hat wieder gezündet
Als Dorothee Schneider im vergangenen Jahr das Finale des Nürnberger Burg-Pokal in der Frankfurter Festhalle mit dem Württemberger Wallach First Romance aus der Zucht von Carolin Weber gewinnen konnte, schwärmte sie von der Hinterhandmechanik ihres Fürst Romancier-Sohns. Einen solchen "Motor" habe sie noch nicht erlebt. Der Motor hat wieder gezündet, wenn auch mit leichten Startschwierigkeiten. Bei seinem ersten Sieg nach dem Burg-Pokal-Sieg im Dezember konnte die Mannschaftsweltmeisterin von Tryon mit dem nun neunjährigen Württemberger in Ludwigsburg die Intermediaire II für sich entscheiden - aber denkbar knapp. Mit 71,798 Prozent und nur einem der drei Richter auf ihrer Seite lag sie vor dem neuen U25-Bundeskadermitglied Ann-Kathrin Lindner, die ihren Rheinländer Hengst Flatley mit 71,272 Prozent an zweite Stelle pilotierte. Klar - da ist noch mehr drin: In Pi-Pa und den Wechseln hatte First Romance noch Probleme, während Flatley harmonisch durch die Prüfung lief. Dritte an diesem Tag wurde Dr. Tina von Block mit ihrem DSP Hengst Fontainebleau v. Fürst Grandios. (mos)
Foto: Doma
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