Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Montag, 06.05.2019 um 17:30

Marschall Zweiter im Preis der Stadt Mannheim

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Die letzten Tage auf dem Mannheimer Maimarkt fehlte es bei Marcel Marschall ein bisschen am letzten Quäntchen Glück - aber am Montag im "Preis der Stadt Mannheim" klappte (fast) alles: In dem 1.50 Meter-Springen, das für die Weltrangliste zählt, platzierte sich Marschall im Sattel seiner Crystal auf Rang zwei; nur geschlagen von Jörne Sprehe und der pfeilschnellen Luna.

Zuvor stand auf dem Maimarkt das Barrierenspringen auf dem Programm: An Höhenluft sind die Eidgenossen gewöhnt:  „Es ist ein super Gefühl, hier zu gewinnen!“  erklärte die Schweizerin Barbara Schnieper  gestern nach ihrem Sieg, sichtlich  glücklich und stolz, dass sie im Sattel von Dickens, einem elfjährigen Wallach aus niederländischer Zucht,  im MVV-Reitstadion das Barrierenspringen um den Preis der Heinrich-Vetter-Stiftung gewinnen konnte. Als Einzige übersprang das Paar im dritten Stechen 1,95 Meter und holte sich 2240 Euro Preisgeld. Zweiter wurden Vladimir Tuganow (Russland) und sein Hengst Tulum, die im dritten Stechen am letzten Hindernis eine Stange abwarfen.

Der im Raum Stuttgart lebende Syrer Mohamed Mogheeth Al Shehab belegte mit Galina nach einem Abwurf im zweiten Stechen den dritten Rang, Lokalmatador Armin Schäfer mit Manhatten Blue landete auf Rang vier. Schäfer ist übrigens der einzige Mannheimer überhaupt, der einmal die „Badenia“ gewonnen konnte: das war im Jahr 2004 auf seinem Liberty Boy.  Die „Badenia“, ein Springen mit Mannheimer Seele, ist am Dienstag der Schluss- und Höhepunkt der Maimarkt-Springwettbewerbe.  (rok/Foto: Frieler)

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
×
Reiterjournal Special

Warte mal kurz...

Hat Dir der Beitrag gefallen? Ja? Dann schnupper doch mal in unsere Printausgaben.

gleich gehts weiter...