Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Sonntag, 07.04.2019 um 17:52

Dritter Weltcup-Finaltitel für Albführen-Reiter Steve Guerdat

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Es ist kein Wunder, dass Steve Guerdat seit vier Monaten die Weltranglistenposition eins besetzt. Seit Jahren gehört der Schweizer Springreiter zu den besten, auch auf Championaten. Für ihn zählt der Sport und akribisch arbeitet er auf die Highlights in der Saison hin. So konnte der Olympiasieger von 2012, der seit einigen Jahren für das Hofgut Albführen reitet, nun ein drittes Mal ein Weltcup-Finale gewinnen. Im Scandinavium von Göteborg kam es dabei erneut zu einem internen Schweizer Duell – wie schon um die Medaillen bei der WM im vergangenen Jahr. Während Martin Fuchs in Tryon seinen Kumpel und Trainingspartner Steve Guerdat auf dem Bronzeplatz hinter sich ließ, war nun Guerdat einen Wimpernschlag voraus. Mit dem elfjährigen KWPN Wallach Alamo v. Ukato ging er mit der besseren Ausgangsbasis in die zwei Finalrunden, hatte auf dem Punktekonto einen Zählerstand von zwei, während Fuchs drei Fehlerpunkte zu verzeichnen hatte. Beide hatten allerdings noch Reiter vor sich, waren also auf die “Mithilfe” angewiesen.

Während der bis vor dem Finale Führende Eduardo Alvarez Aznar mit Rokfeller de Pleville Bois Margot im ersten Umlauf am heutigen Tage mit acht Punkten schon gleich zurückfiel, blieb auch der Zweitplatzierte Peder Fredricson mit Catch Me Not auf eigenem Untergrund nicht ohne weiße Weste – er hatte einen Abwurf. Somit waren Steve Guerdat und Martin Fuchs auf seinem bewährten Clooney vor dem abschließenden Springen auf eins und zwei und hatten “nur” die Nerven zu bewahren. Wenn es immer so leicht wäre… Aber sie ließen es leicht aussehen.

Zwar hatte Daniel Deußer (GER) mit Scuderia 1918 Tobago Z mit einer fehlerfreien Runde im zweiten Umlauf die Latte hoch gelegt, ebenso wie dann Peder Fredricson (der damit Bronze gewann), aber Fuchs und Guerdat gaben sich keine Blöße und absolvierten den Parcours geradezu spielerisch. Steve Guerdat ist somit ein drittes Mal Final-Gesamtsieger, Martin Fuchs und Clooney wurden Zweite. Die Schweizer Springreiter demonstrierten damit einmal mehr ihre Ausnahmeposition derzeit im Springsport. (mos)

Foto: FEI/Liz Gregg

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
×
Reiterjournal Special

Warte mal kurz...

Hat Dir der Beitrag gefallen? Ja? Dann schnupper doch mal in unsere Printausgaben.

gleich gehts weiter...