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von Leonie Wolff am Mittwoch, 02.07.2025 um 21:31

Weilheim: Frischer Wind und altes Blut in den Jungpferdeprüfungen

Lago di Lei überzeugt auf seinem zweiten Turnier.  /  © D.Matthaes

Letztes Jahr hießen die Titelträger bei den Landeschampionaten unter anderem Birkhof’s Arezzo Man und Lockdown TS und gerade Arezzo Man bewies sich auch in diesem Jahr in seiner Qualität mehr als vorbildlich. Solche Ausnahmepferde erhofft man sich natürlich auch in diesem Jahr bei den Championaten in Weilheim an der Teck. Bereits heute in den Einlaufspringen hielten die Youngster den heißen Temperaturen stand und bewiesen sich unter den Augen der Richtern. Angefangen bei den vierjährigen Springpferden zeigte sich ein Hengst des Haupt- und Landesgestüts Marbach überlegen an der Spitze. Die Rede ist von dem noch etwas grünen Schimmel-Hengst Lago di Lei. Vorgestellt von Eva-Maria Lühr präsentiert sich der Nathan de la Tour AA- Sohn mit einer abgeklärten und vorbildlichen Art, feinster Manier und guten Grundgangarten. Wohlverdient wurde die Runde mit einer 8,6 belohnt. Die silberne Schleife sicherte sich die DSP-Stute Venus PZ (Verdi x Balou du Rouet). Auch sie zeigte sich unter ihrem Reiter Christian Heideker dem Alter entsprechend sehr gut ausgebildet und bereits mit guter Übersicht im Parcours. Rang drei ging an die frischgebackene Süddeutsche Meisterin Anne Götter und ihren DSP-Wallach Like Cassito B.

Apropos Anne Götter: Sie stellte in der Einlaufprüfung für die fünfjährigen Nachwuchspferde die Siegerstute vor. Die Rede ist von Clintina B. Abstammend von Colorit und Quite Easy I präsentierte sie sich über 1,15 m mit sehr gleichmäßiger Technik, reeller Technik und flinken Beinen. 8,4 war der Lohn und damit die goldene Schleife, vor Christian Heideker, der die Stolzenberg-Tochter Selle Ronda gesattelt hatte. Tim Casper und der For Pleasure-Sohn Forthago sichern.

Für die Sechsjährigen ging es heute noch nicht darum Stil zu zeigen, sondern darum Tempo zu machen. Den Sieger stellte Alexander Schill vor. Abstammend von Clarimo und Catoki war es Clarimero, der über fünf Sekunden schneller war als der Zweitplatzierte Tim Hoster. Er präsentierte Coco Bell K (Conthargos x Stolzenberg) und verwies mit seiner Runde Florian Dolinschek und seine Cornet Obolensky-Tochter Cohiba.

Morgen geht es dann darum, wer sichert sich den Titel bei den Landeschampionaten und wer sichert sich das Goldene Band?

Leonie Wolff (Werkstudentin)

Studiert Germanistik und Sportwissenschaften in Stuttgart, unterstützt währenddessen die Redaktion und das Social Media Team. Schreibt am liebsten Porträts und über den Springsport und ist selbst im Springsattel bis zur Klasse M erfolgreich unterwegs.

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