Prämienhengst von Buckingham wird Preisspitze in München
Gleich das erste Pferd im Auktionsring sollte heute in München zur Preisspitze traben. Der Prämienhengst von Buckingham-Sir Donnerhall I, gezogen von Martin Honigfort und ausgestellt durch Antonius Schulze-Averdiek, wurde für 300.000€ zugeschlagen. Kurz darauf kletterte das Gebot wieder in den sechsstelligen Bereich: Für 100.000€ wurde der prämierte Millennium-San Amour I Sohn zugeschlagen. Züchter ist hier Bernhard Schumm, ausgestellt wurde der Rappe vom Gestüt Sprehe. Mit jeweils 100.000€ wurden zwei Springhengste zugeschlagen, welche beide gekört sind und für manch einen Betrachter auch Qualitäten für das Prämienlot gehabt hätten. Dies waren zum einen der Sohn des Diamant de Semilly-Cassini I (Z.: C. Van der Hajden; A.: Hengststation Wilbers-Stücker) und ein Hengst von Calido I-Cristo (Z.: Juliane Stöckl; A.: Josef Weishaupt).
Der Gesamtumsatz lag in diesem Jahr bei 1.958.500€ bei 54 angebotenen Hengsten (2018: 2.324.000€/56 Hengste). Ein gekörter Hengst kostete im Schnitt 49.741,94€, ein Nichtgekörter 18.108,70€.
Hier finden Sie das gesamte Ergebnis.
Foto: Preisspitze von Buckingham (Bischoff)
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