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Freitag, 11.01.2019 um 23:12

Niels Bruynseels und Delux van T & L nach Sieg im Großen Preis von Basel noch lange nicht am Ende

© honorarfreie Nutzung des Bildes

"Es ging schnell nach oben, sehr schnell", erzählt Niels Bruynseels mit einem Strahlen nach seinem Sieg im Longines Grand Prix von Basel mit dem zehnjährigen SBS Wallach Delux van T & L v. Toulon. Den Landetto-Enkel hat er seit sieben Monaten erst unterm Sattel, am Anfang sei er sehr stark gewesen, berichtet der Belgier, aber er habe von Anfang an die Qualität eines Superstars gehabt. Und mit jedem Turnier hätten sie mehr zueinander gefunden. "Ich hoffe, es ist noch nicht das Ende", so Bruynseels, der vor zwei Jahren bereits im Großen Preis von Basel vorne stand, damals mit Gancia de Muze, "und ich denke, es ist auch noch nicht das Ende." Als neues Championatspferd sieht Bruynseels den SBS Wallach, auch wenn er es nicht möge, seine Pferde zu "nummerieren". Aber die Qualität habe er in jedem Fall. Dass er am Ende im Stechen mit 13 Teilnehmern vorne stehen könnte, traute er seinem Pferd zu: "Wenn er bei mir ist, kann er unglaublich schnell sein. Und er ist total vorsichtig." Auch am Sonntag im Weltcup wird Bruynseels wieder mit Delux an den Start gehen. 31 Zähler hat der Belgier aktuell auf seinem Weltcup-Konto, ein paar mehr sollten noch dazu kommen. "Aber wenn ich nicht ins Finale komme, dann ist das so - ich bleibe bei meinem Plan. Amsterdam und Bordeaux werde ich noch reiten, nicht mehr."

Zweiter im Großen Preis wurde der Niederländer Marc Houtzager mit Sterrehof's Calimero v. Quidam de Revel - die beiden brauchten waren nur vier Hundertstel zu langsam, der dritte Platz ging an den Franzosen Philippe Rozier mit Cristallo A Lm.

Michael Jund legte mit fischerChelsea eine überzeugende Runde hin, hatte aber einen Fehler im Parcours - die beiden wurden 18.

Foto: TOMsPic

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