Louisdor-Preis: Wie am Band
Es gibt im Moment wohl keine zweite Dressurreiterin, die so viele junge Nachwuchspferde in den Grand Prix-Sport führt, wie die Framersheimerin Dorothee Schneider. Wie am Band bringt sie einen Hoffnungsträger nach dem anderen in der Königsklasse an den Start. Im Schlosspark von Donaueschingen hatte Schneider dann heute allen Grund zum Strahlen. Die noch wenig erfahrene Quaterback-Tochter Pathetique passagierte in der Einlaufprüfung zum Louisdor-Preis unter ihr zu 72,6 Prozent und führte damit das Feld vor Destiny OLD und Kristina Bröring-Sprehe an. Der Zweitplatzierte Desperados-Nachkomme sieht seinem berühmten Vater zum verwechseln ähnlich und könnte Schneider bei der finalen Qualifikation am Sonntag gefährlich werden.
Mit dem in den Niederlanden gezogenen Diesel landete Emma Hindle aus Großbritannien auf Platz drei. (FA)
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