Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Freitag, 17.08.2018 um 13:29

Louisdor-Preis: Wie am Band

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Es gibt im Moment wohl keine zweite Dressurreiterin, die so viele junge Nachwuchspferde in den Grand Prix-Sport führt, wie die Framersheimerin Dorothee Schneider. Wie am Band bringt sie einen Hoffnungsträger nach dem anderen in der Königsklasse an den Start. Im Schlosspark von Donaueschingen hatte Schneider dann heute allen Grund zum Strahlen. Die noch wenig erfahrene Quaterback-Tochter Pathetique passagierte in der Einlaufprüfung zum Louisdor-Preis unter ihr zu 72,6 Prozent und führte damit das Feld vor Destiny OLD und Kristina Bröring-Sprehe an. Der Zweitplatzierte Desperados-Nachkomme sieht seinem berühmten Vater zum verwechseln ähnlich und könnte Schneider bei der finalen Qualifikation am Sonntag gefährlich werden.

Mit dem in den Niederlanden gezogenen Diesel landete Emma Hindle aus Großbritannien auf Platz drei. (FA)

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
×
Reiterjournal Special

Warte mal kurz...

Hat Dir der Beitrag gefallen? Ja? Dann schnupper doch mal in unsere Printausgaben.

gleich gehts weiter...