Tobias Meyers Tränensieg von Albführen
Es war ein rührender Moment, als sich Tobias Meyer nach seinem Sieg im Großen Preis von Albführen am Sonntagmittag unter Tränen bei seinem Juniorchef Jan Sprehe bedankte. Nach dessen Sturz hatte der bärenstark reitende „Tobi“ Meyer im Gestüt Sprehe unter anderem den
Zwölfjährigen Stakkato-Sohn Special One übernommen.
„Ein absolutes Ausnahmepferd, das immer für mich kämpft“, beschrieb der Sieger, der in einer Wahnsinns-Stechrunde die beiden Schweizer Chamoionatsreiter Edwin Smits mit Dandiego BZ und Martin Fuchs mit dem erst achtjährigen Karel VDB abfing. Nur fünf Reiter hatten das Stechen im 1,50 Meter-Springen um eine Gesamtdotierung von 40 000 Euro erreicht. Darunter auch Busch-Champion Michael Jung mit Fischersolution und Elisabeth Meyer mit der Schimmelstute Monodie; die beiden Baden-Württemberger wurden Vierter und Fünfte.
Albführen-Hausherr Walter Frey, Chef der Unternehmensgruppe Emil Frey, versicherte bei der abschließenden Siegerehrung im Gespräch mit Geschäftsführer und Turnierchef Kai Huttrop-Hage, dass die Country Classics in Albführen fortgesetzt werden. Am zweiten Juli-Wochenende 2019 (rok).
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