Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

von Leonie Wolff am Sonntag, 22.09.2024 um 20:40

Villingendorf: Einer schneller als der andere im Youngster-Finale

Clever und schnell: Dimanche Z unter Markus Kölz  /  © honorarfreie Nutzung des Bildes

Dimanche Z, einer der mal schnell wird und unheimlich clever ist. So spricht sein Reiter Markus Kölz über den jetzt 7-jährigen Dominator Z Sohn. „Wir haben ihn jetzt ziemlich genau ein Jahr und meiner Meinung nach hat er alles, was ein gutes Springpferd braucht.“, reflektiert Kölz das gemeinsame Jahr mit Dimanche.

 Doch dass er bereits schnell ist, hat er heute mehr als unter Beweis gestellt. Fast drei Sekunden schneller als das restliche Starterfeld, waren die beiden in der zweiten Phase des 1.40 m hohen Springens. Das Springen war das Finale der jungen 7-jährigen Nachwuchspferde, was sich über die vergangenen Turniertage langsam steigerte. Trotzdem hatte es das Springen heute in sich und forderte volle Konzentration der insgesamt 16 Starterpaare. Hinter Kölz reihte sich Julia Beck ein, die gleich zwei sehr vermögend springende Nachwuchspferde fehlerfrei durch die zweite Phase brachte. Mit My Diamant war sie Kölz am dichtesten auf den Fersen, ritt allerdings mit allen ihren Pferden nicht nur sichere, sondern auch stilistisch feine Runden, was ihr nicht nur Platz zwei, sondern mit Skyscraper ebenfalls Rang vier einbrachte. Dazwischen auf Rang drei reihte sich Hans-Dieter Dreher mit dem grundschnellen Harley de la Cense ein.

Mit einem Abwurf aber mit der schnellsten Zeit, sicherte sich Benjamin Wulschner Rang vier. Er hatte für dieses Springen die niederländisch gezogene Carrera VDL-Tochter Marrera W gesattelt, die jedoch zeigte, dass die Zeit von Kölz und Dimanche Z noch zu schlagen war. Auf Rang sechs platzierte sich Jungprofi Sönke Aldinger mit Reine vd Donkhoeve.

Leonie Wolff (Werkstudentin)

Studiert Germanistik und Sportwissenschaften in Stuttgart, unterstützt währenddessen die Redaktion und das Social Media Team. Schreibt am liebsten Porträts und über den Springsport und ist selbst im Springsattel bis zur Klasse M erfolgreich unterwegs.

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
×
Reiterjournal Special

Warte mal kurz...

Hat Dir der Beitrag gefallen? Ja? Dann schnupper doch mal in unsere Printausgaben.

gleich gehts weiter...