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von Leonie Wolff am Montag, 16.09.2024 um 10:22

Doppelsieg in Ditzingen für Obenland und Vogt und ein emotionaler Abschied

Die Sponsorin Anette Feil stiftete den Ehrenpreis kurzerhand für beide Siegerinnen  /  © Privat

Zum Abschluss des Ditzinger Dressurturniers hatten sich sage und schreibe 29 Paare in die Starterliste der Dressurprüfung der Klasse S eingetragen, wobei sich gleich zwei Reiterinnen den Sieg teilten. Zum einen die erste Starterin der Prüfung Laura Oberländer, die die 9-jährige Westfalen-Stute All Easy präsentierte und zum anderen die letzte Starterin Anika Vogt (beide 68,030 %). Vogt hatte die erst 8-jährige Rock Forever I – Tochter Ramba Zamba gesattelt. Und noch ein Fakt am Rande: Für die beiden Reiterinnen war es der zweite Sieg in ihrer Karriere!

Überzeugt hatten sie die Richter vor allem durch eine gleichmäßig harmonische Prüfung. Bei Anika Vogt mit Teilergebnissen bis zu 69,230 %. Auf Rang drei reihte sich Beate Siegle ein, die den routinierten Ben gesattelt hatte. Die beiden waren den Siegerinnen dicht auf den Fersen (67,61 %), mussten allerdings gestern kleine Abstriche in der zweiten Galopppirouette machen. Der vierte Rang ging an die aus Leonberg angereiste Theresa-Luisa Brendle, die sich gemeinsam Gold-Fee B ebenfalls die erste Platzierung in der schweren Klasse sichern konnte. In wie gewohnt konstanter Form präsentierte sich Le petit Rouge unter seiner Reiterin Karen Anett Lempert. Gemeinsam tanzten sie zu 66,45 %, was in der gestrigen Wertung mit dem fünften Rang belohnt wurde.

Des Weiteren platziert waren Lydia Buchter-Alshehab mit Just a Dream, Holger Plogsties und Farah Diba, vor Katrin Knebel und Davino. Auch mit ihrem zweiten Pferd ritt Anika Vogt in die Platzierung und sicherte sich mit Don Distaster Rang 9 vor Johanna Marie Arndt und Carina Harnisch.

Ein emotionaler Abschied

Barbara Gangloff gemeinsam mit ihren langjährigen Kollegen und Turnierleiterin Chris Köhler  /  © Privat

Es wurde emotional am Samstagnachmittag im Reitverein Ditzingen und es wurde Zeit, sich zu verabschieden - doch nur im übertragenen Sinne: Barbara „Bärbel“ Gangloff beendete nach über 40 Jahren ihre „zweite“ Karriere als Richterin, nachdem sie selbst bis in die schwere Klasse erfolgreich unterwegs war. Nun hieß es Danke sagen, für die aufgebrachte Zeit als Richterin im Ländle und die vielen unvergesslichen Erinnerungen und Momente, die man gemeinsam erlebt hat.

Leonie Wolff (Werkstudentin)

Studiert Germanistik und Sportwissenschaften in Stuttgart, unterstützt währenddessen die Redaktion und das Social Media Team. Schreibt am liebsten Porträts und über den Springsport und ist selbst im Springsattel bis zur Klasse M erfolgreich unterwegs.

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