Donaueschingen: Sönke Aldinger hat am meisten Speed im Speed-Cup
Wind, Regen und ein umgefallener Sprung - noch bevor überhaupt ein Reiter über den Parcours des Speed Cup geritten war, mussten schon die ersten Stangen aufgehoben werden. Doch der Wettergott hatte ein Einsehen im Verlauf des Springens, der Boden hielt stand und die Reiter konnten einem Zeitspringen gemäß auch nach vorne galoppieren. Am besten gelang dies Sönke Aldinger. Der Baden-Württemberger ist bekannt für beherztes Reiten, schnelles Grundtempo liegt ihm und wenden kann er auch. So überquerte er im Sattel von Quest van de Vossendries nach 62,26 Sekunden die Ziellinie und siegte mit über zweieinhalb Sekunden Vorsprung vor dem Franzosen Emeric George. Auch auf Rang drei platzierte sich ein Baden-Württemberger: Armin Schäfer und Kjandor van Overis Z waren ebenfalls schnell und fehlerfrei. Weitere Platzierungen gingen an Anastasia Wetzstein, Hansi Dreher, Kai Ruggaber und Lea Sophia Gut.
Im Anschluss wurde der Springplatz für die anschließende Jubiläumsgala vorbereitet. Moderiert von Arnaud Petit und Kai Warnecke werden baden-württembergische Traditionen gefeiert. Den Auftakt macht die Silbere Herde aus Marbach, bevor die Reiter auf Schwarzwälder Kaltblütern den Bändertanz zeigen. Als Highlight auf dem Programm stehen auch ein Steckenpferd Polo und die Ungarische Post.
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