Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

von Laura Bräuninger am Sonntag, 21.07.2024 um 19:48

Pfullingen: Andreas Wittlinger siegreich im Großen Preis

Sieger im Großen Preis: Andreas Wittlinger mit Carlo Magno.  /  © Claretta Lukas |Bambifotografie

An diesem Nachmittag hat in Pfullingen auf dem Ahlsberg am Rande der Schwäbischen Alb alles gepasst: Herrliches Wetter, vollbesetzte Zuschauerränge und toller Sport! Mit neun Teilnehmern war das Starterfeld im abschließenden S*-Springen mit Stechen zwar überschaubar, aber dennoch auf reiterlichem Topniveau. Vier Paare blieben im Umlauf fehlerfrei und qualifizierten sich für das anschließende Stechen. Den Auftakt machte Armin Engelhardt im Sattel des Rheinländer-Wallachs OBC Lord Engi. Die beiden hatten im Umlauf als erstes Starterpaar bereits tadellos vorgelegt und behielten auch im Stechparcours eine weiße Weste in einer Zeit von 36,97 Sekunden. Frieder Dietterle, der im Sattel seines selbstgezogenen Holsteiners Collin Platz genommen hatte, war jedoch nochmals ein Ticken schneller und durchquerte die Ziellinie in 35,35 Sekunden. Mit Coco Brown, einem neunjährigen Sohn des Cellestial, brachte Engelhardt ein weiteres Pferd an den Start. Die Zeit hatte allerdings auch hier nicht ganz gereicht. Andreas Wittlinger hatte als letzter Starter nun alles in der Hand.
Der Balinger setzte auf den Holsteiner-Wallach Carlo Magno und hatte dabei alles richtig gemacht. Mit einer Zeit von 34,49 Sekunden nahm der sympathische Routinier dem bis dato Führenden nochmals über eine Sekunde ab und verwies Frieder Dietterle damit auf Rang zwei. Platz drei und vier gingen an Armin Engelhardt.

Camira unter Adrian Schmid.  /  © Claretta Lukas |Bambifotografie

Ein Punktespringen der schweren Klasse bot das gestrige Highlight. Das Parcoursteam bestehend aus Rainer Friederichs und Josef Dilse hatte es den Reitern wahrlich nicht einfach gemacht: Lediglich zwei der 18 Teilnehmer blieben fehlerfrei. Einer davon war Adrian Schmid aus Boll. Mit der neunjährigen Schweizer-Stute Camira setzte sich der Profi mit voller Punktzahl in 70,86 Sekunden an die Spitze des Feldes. Deutlich langsamer unterwegs war der häuserspringende Kolibri unter seinem Ausbilder Andy Witzemann auf Rang zwei. An dritter Stelle triumphierten Andreas Wittlinger und Kaschmir mit einem Abwurf. Zu den weiteren Platzierten zählten Nickie Leckebusch-Peters, Ferdinand Talmon sowie Laura Bräuninger. 

Laura Bräuninger (Werkstudentin)

Unterstützt Redaktion und Social Media seit ihrem Praxissemester im Studiengang der Pferdewirtschaft. Schreibt am liebsten über den Springsport und ist selbst erfolgreich bis zur schweren Klasse unterwegs.

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
×
Reiterjournal Special

Warte mal kurz...

Hat Dir der Beitrag gefallen? Ja? Dann schnupper doch mal in unsere Printausgaben.

gleich gehts weiter...