Deutsche Meisterschaft Vierkampf in Krumke: Team BaWü wird Siebter
Das Abenteuer Deutsche Meisterschaft Vierkampf in Krumke ist vorbei und das Team aus Baden-Württemberg hat die Premiere überaus ordentlich gemeistert. Das abschließende Springen hat nochmal einiges durcheinander gewürfelt. In der Deutschen Meisterschaft war ein reelles Zwei-Sterne-A-Springen aufgebaut, viele Reiter waren allerdings auch von der Kulisse etwas beeindruckt. Ronja Wörz gelang im Sattel von Cavalino die beste Runde für Baden-Württemberg, nach einem Abwurf bliebt eine 7,4, damit Rang elf im Springen. Auch Clara Lakotta hatte einen Fehler, Platz 25, ebenso Celine Schuler. Celine Dostal hatte mehr Pech, bei ihr vielen zwei Stangen. In der Endabrechnung der Teamwertung bedeutete dies schlussendlich Platz sieben von insgesamt zwölf Mannschaften. In der Einzelwertung war Ronja Wörz auf Platz 15 beste Teilnehmerin aus dem Ländle. "Leider lag das Glück am Finaltag beim Springen nicht ganz auf unserer Seite", meinte Lisa Müller im Anschluss. Dennoch: "Wir sind alle mega stolz und happy und dankbar, dass wir diese Zeit als Team erleben durften."
Die neuen Deutschen Meister 2024 kommen unterdessen aus Westfalen, Titelverteidiger Sachsen gewann Silber. Bronze ging ins Rheinland. Auch in der Einzelwertung gab es an Westfalen kein Vorbeikommen, Lotta-Marie Sohlmann kämpfte sich hier an die Spitze, sie hatte 2023 die Einzelwertung im Bundesnachwuchsvierkampf für sich entschieden.
Platz sechs im Bundesnachwuchsvierkampf
Auch im Finale des Bundesnachwuchsvierkampfs wurden die Karten neu gemischt. Anna Gröbner und Catch me if you can waren das beste Paar der Mannschaft, sie bekamen eine 7,0. Auch Charlotte Rübel gelang eine fehlerfreie Runde (6,2). Valentina Osswald und Anna Langöhrig hatten etwas Pech im Springen. Abschließend konnte sich das Team durch das Springen um einen Rang nach oben schieben, so wurde es Platz sechs in der Endabrechnung. In der Einzelwertung schloss Charlotte Rübel auf Rang zehn als beste Teilnehmerin aus dem Ländle ab.
Gold im Bundesnachwuchsvierkampf ging wie auch 2023 an das Team aus Westfalen. Schleswig-Holstein gewann Silber vor Sachsen-Anhalt. Auch die Einzelwertung ging nach Westfalen an Carla Lindner, die schon 2023 zur siegreichen Mannschaft gehörte.
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