Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Freitag, 13.10.2023 um 21:52

Die Schweiz dominiert die Schwäbische Alb

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Seit ihrem Doppelsieg im Nürnberger Burg Pokal im Dezember ist sie im Dressursport eine feste Größe: Andrina Suter, Schweizer Dressurreiterin aus Schaffhausen, nur wenige Kilometer von Baden-Württemberg entfernt. Die elegant sitzende Reiterin, die in diesem Jahr auch internationale Erfolge feiern konnte, wertet den Drei-Sterne-Sport beim Dressurturnier in Reutlingen deutlich auf. In der Intermediaire II am Freitagabend siegte sie mit dem zehnjährigen Del Curto Rang  und belegte mit dem ersten achtjährigen Westfallen und Nürnberg-Sieger Briatore Rang drei, dazwischen schob sich der Bayer Franz Trischberger mit der zehnjährigen Hannoveraner Stute Apanage. Die fast 73 Prozent der Punkte, die Del Curto erhielt, unterstreichen das hohe Niveau des Reutlinger Dressurturniers.

Nicole Casper war im Sattel des neunjährigen Don Diamond-Nachkommen Don Lattino als beste Baden-Württembergerin Vierte vor ihrer Tochter und U25-Landesmeisterin Anna Casper mit dem Württemberger Birkhofs Bacardi.

In der ersten Drei-Sterne-Prüfung von Reutlingen gab es ein paar Überraschungen: Zum Beispiel die Starts der vierfachen Nachwuch-Europameisterin Vivien Niemann, die nach einem längeren berufsbedingten USA-Aufenthalt wieder hierzulande in den Sattel steigt. Vor allem aber der Ritt des sage und schreibe 85-jährigen Waiblingers Willy Schetter, der es schaffte, im Sattel der holländischen Stute Dirbini sogar über 65 Prozent der Punkte zu erreichen - der Mann ist eine Legende zu Lebzeiten (rok/Foto: D. Matthaes).

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
×
Reiterjournal Special

Warte mal kurz...

Hat Dir der Beitrag gefallen? Ja? Dann schnupper doch mal in unsere Printausgaben.

gleich gehts weiter...