Pferdemesse Eurocheval in Offenburg: Das Haupt- und Landgestüt Marbach begeistert bei der Pre-Night zum Auftakt
Heute öffnet die Pferdemesse Eurocheval in Offenburg ihre Türen, zahlreiche Vorstellungen, Präsentationen, Info-Veranstaltungen, Vorträge und natürlich die Shoppingmeile mit allem, was das Reiter- und Pferdeherz begehrt, warten auf die Besucher. Gestern wurde die Messe bereits mit der Pre-Night eingeläutet. In diesem Jahr unter der Schirmherrschaft des Haupt- und Landgestüts Marbach. Landoberstallmeisterin Dr. Astrid von Velsen-Zerweck ließ es sich nicht nehmen, selbst durch die Vorstellung zu führen und die Marbacher Reiter, Fahrer und Pferde vorzustellen. Ein ganz besonderes Schaubild mit historischen Wagen und Geschirren, gezogen von Pferden aus Marbach sowie den Gestüten aus Kladruby und Avenches, eröffnete die Show. Der neunjährige Altwürttemberger LVV Aragon aus Marbach war stellvertretend für seine Rasse vor eine sogenannte Traberkarre gespannt. Er ist im Haupt- und Landgestüt auf der Alb Teil eines Erhaltungsprogramms dieser vom Aussterben bedrohten Rasse, erklärt Astrid von Velsen-Zerweck. Das Gestüt aus Avenches nahe Bern, die Schweiz ist in diesem Jahr Gastland, präsentierte einen Vierspänner mit Freibergern, aus Kladruby waren vor einen Zweispänner gespannte Kladruber zu sehen. Der Marbacher Leiter der Landesfahrschule, Fred Probst, fuhr den eindrucksvollen Sechsspänner mit Pferden aus der Landesfahrschule mittels Achenbacher Leinenführung – alle sechs Leinen in einer Hand.
Weiter ging es zu Fuß: Die jüngsten Nachwuchsreiter und Pferdebegeisterten aus Südbaden zeigten eine Quadrille mit ihren Steckenpferden. Etwas rasanter wurde es, als zwei Araberstuten aus Marbach durch die Arena galoppierten, die Reiterinnen gekleidet in leuchtend rote, traditionelle Gewänder.
Für Staunen sorgte eine Vierer-Quadrille: Eva-Maria Lühr, als Bereiterin des Haupt- und Landgestüts Marbach vor allem im Springsattel aktiv und sehr erfolgreich, überraschte mit einem weiteren Talent. Sie ritt souverän ausbalanciert im Damensattel. Ihre Kollegin Dorothee Mesam zeigte unterdessen im Sattel eines Arabers, der unter Lühr bereits bis zur Klasse L im Parcours vorgestellt wurde, dass die Pferde dieser Rasse auch einiges Dressurtalent besitzen.
Weiter ging es zu Fuß: Die jüngsten Nachwuchsreiter und Pferdebegeisterten aus Südbaden zeigten eine Quadrille mit ihren Steckenpferden. Etwas rasanter wurde es, als zwei Araberstuten aus Marbach durch die Arena galoppierten, die Reiterinnen gekleidet in leuchtend rote, traditionelle Gewänder.
Für Staunen sorgte eine Vierer-Quadrille: Eva-Maria Lühr, als Bereiterin des Haupt- und Landgestüts Marbach vor allem im Springsattel aktiv und sehr erfolgreich, überraschte mit einem weiteren Talent. Sie ritt souverän ausbalanciert im Damensattel. Ihre Kollegin Dorothee Mesam zeigte unterdessen im Sattel eines Arabers, der unter Lühr bereits bis zur Klasse L im Parcours vorgestellt wurde, dass die Pferde dieser Rasse auch einiges Dressurtalent besitzen.
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