Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Montag, 24.07.2023 um 05:58

Schwaiganger: Baden-Württemberg gewinnt den Bundeswettkampf Vielseitigkeit

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Das Team des Pferdesportverbandes Baden-Württemberg ist Sieger im Bundeswettkampf Vielseitigkeit. Den Reitern aus dem Ländle gelang in Schwaiganger ein Start-Ziel-Sieg vor der Mannschaft des Gastgebers Bayern und einem Trio aus Sachsen.

Zum zweiten Mal nach 2017 war das Bayerische Haupt- und Landgestüt Schwaiganger zusammen mit dem RZV Lechtal Gastgeber des traditionellen Bundeswettkampfs Vielseitigkeit, ausgetragen im Rahmen einer langen Zwei-Sterne-Prüfung. Die Mannschaft aus Baden-Württemberg mit Sven Lux (Horb-Talheim) mit Quantum, Nele Mader (Trochtelfingen) mit Joliemara TH, Katharina Woodland (Gerlingen) mit Ebony I sowie Liv Elin Gunzenhäuser (Bruchsal) mit Callisto R setzte sich bereits nach der Dressur an die Spitze und gab die Führung in Gelände und Springen nicht wieder ab. Mit einem Endstand von 117,4 Minuspunkten verwiesen die vier das Bayern-Team mit Charlotte Whittaker (Ampfing) mit Isa, Petra Glinski (München) mit Quaentchen, Annabel Kurth (Coburg) mit Captain Morgan S sowie Amelie Reisacher (Memmingen) mit Tissot auf Platz zwei (126,9 Minuspunkte). Die Bronzemedaille ging an drei sächsischen Reiterinnen Anja Schöniger mit Wyonetta und Christiana Schöniger mit Schoensgreen Chirac aus Lengenfeld sowie Paulina Borowitza (Pantitzsch) mit Royal Favorite. Sie beendeten den Bundeswettkampf mit 165,2 Minuspunkten. 

Von den drei rheinischen Reiterinnen konnten nur zwei die Prüfung beenden. Sie landeten damit auf Platz vier, stellten jeoch mit Lena Scheepers (Rheinberg) und ihrer elfjährigen Westfalenstute La Mum (v. La Calido) die beste Einzelreiterin der Teilnehmer am Bundeswettkampf. Mit 31,4 Minuspunkte belegte Scheepers Platz drei in der offenen Wertung. Sieger des CCI2*-L wurde der Inder Ashish Limaye mit Willy Be Dun mit 30,6 Minuspunkten vor dem Einzelreiter Bernd Knorr, dem bayerischen Landesjugendtrainer, mit Hayvaras mit 31.1 Minuspunkten. 

Für Liv Elin Gunzenhäuser gab es noch eine weitere Platzierung: In der CCI*** setzte sich die Reiterin mit Chanel auf Rang elf. (ms)

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
×
Reiterjournal Special

Warte mal kurz...

Hat Dir der Beitrag gefallen? Ja? Dann schnupper doch mal in unsere Printausgaben.

gleich gehts weiter...