Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Samstag, 03.02.2018 um 17:46

"Voltis" in Offenburg: Glück und Pech

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Geht es nach den Voltigierern, dann werden die Baden Classics in Offenburg eine feste Station des FEI-Weltcups. Die Premiere war jedenfalls gelungen. „Wir werden hier mit großer Herzlichkeit und offenen Armen empfangen“, freute sich zum Beispiel Kristina Boe, die am Samstag nach zwei Runden auf Davinia die Damen-Gesamtwertung gewann und damit für das Weltcup-Finale in Dortmund qualifiziert ist.

„Wir werden in der nächsten Woche beraten und uns dann entscheiden“, erklärte Offenburgs Turnierleiter Gotthilf Riexinger, der durchblicken ließ, auch für weitere Disziplinen – möglicherweise Dressur – offen zu sein. Das Voltigieren wäre jedenfalls finanziell abgesichert, wie eine Sprecherin der Fensterbau-Firma Hilzinger aus dem benachbarten Willstädt bestätigte. „Das ist gut, denn die FEI zahlt keinen Cent, sie stellt nur Forderungen“, bemerkte Riexinger, der aber wie Turnierchef Reinhard Schill mit der Resonanz sehr zufrieden war. „Ich weiß, dass Zuschauer 300 Kilometer weit nur für Voltigieren hergefahren sind“, freute sich Riexinger.

Auch die Baden-Württembergerin Theresa-Sophie Bresch würde sich freuen, „wenn es hier Wiederholungen geben kann“. Die Tübingerin, die in Heidelberg studiert. erlebte in der Baden Arena ein Wechselbad der Gefühle. Nach einem Sieg am Vortag an der Seite ihres Partners Torben Jacobs, ließ sich ihr Pferd Holiday on Ice diesmal irritieren, scheute – und eine schwere Übung landete im Sand. Unter Strich blieb Rang drei in der „Pas de deux“-Wertung, der aber dennoch ausreichend Punkte für das Dortmunder Finale im März einbrachte. „Im letzten Jahr sind wir Zweite geworden, diesmal wollen wir gewinnen“, so die Pädagogik-Studentin. Sieger wurden Timo Gerdes und Zoe Maruccio auf dem Rücken Caramoe (Foto: TomPics).

Die Herren-Wertung gewann Lukas Heppler aus der Schweiz auf Acardi van de Kapel (rok).

 

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
×
Reiterjournal Special

Warte mal kurz...

Hat Dir der Beitrag gefallen? Ja? Dann schnupper doch mal in unsere Printausgaben.

gleich gehts weiter...