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Montag, 19.06.2023 um 09:42

Hoffnungsvolle Titelkämpfe bei den Landesmeisterschaften Voltigieren

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Bei den Landesmeisterschaften in Zaisenhausen überwiegte die Zufriedenheit: Nachdem der baden-württembergische Voltigiersport von der Corona-Pandemie extrem gebeutelt wurde, verdeutlichten die Landesmeisterschaften eine (hoffnungsvolle) gute Entwicklung der Akrobaten im Ländle. „Wir sind sehr zufrieden, da wir nun deutlich größere Starterfelder und ein höheres Niveau haben“, beschrieb Andrea Blatz, die zusammen mit Christine Steffen-Widmann das Landestrainer-Team bildet. Allen voran nutzte die (noch) amtierende U21-Europameisterin Alice Layher die Titelkämpfe als eine Generalprobe für die bevorstehende Weltmeisterschaft in Schweden und setzte sich im Senior-Einzel mit ihrer Longenführerin Andrea Blatz und ihrem WM-Partner Lambic van Strokappeleken erwartungsgemäß mit Abstand an die Spitze (8,211). Jenny Woller mit Longenführerin Roswitha Ehrle und Daisy Dedner mit Longenführerin Anja Dedner komplettierten das Podest. Auch das gut bestückte Feld im Junior-Einzel bereitete viel Freude. Am Ende verteidigte Lara Andrew ihren Titel und setzte sich mit ihrer Longenführerin Carolin Hägele (7,614) gegen Leni Allinger mit Longenführerin Andrea Blatz (7,124) und Anouk Aniol mit Longenführerin Carolin Hägele (7,079) durch. „Besonders gefreut hat mich, dass die Mehrheit der Talente im Vergleich zu ersten Sichtung noch eine ordentliche Schippe oben drauf legen konnte“, fasste Andrea Blatz zusammen. Das Feld der Gruppen und auch im Doppel zeigte sich nach wie vor eher schmal besetzt. Dennoch ist auch hier eine gute Entwicklung zu erkennen. Das Team Pegasus Mühlacker zeigte sich bei den Gruppen nach wie vor als führend und verteidigte seinen Titel. Die Gruppe aus Ulm-Wiblingen mit Longenführer Monika Schmidt musste sich, wie schon im vergangenen Jahr, mit der Silbermedaille zufriedengeben und verwies Cevalo Sindelfingen mit Longenführerin Alexandra Fritz auf den Bronzerang. Bei den Junior-Gruppen zeigte sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen, wobei sich die letztjährigen Bronzemedaillengewinner, das EnBW Juniorteam Bad Friedrichshall um Longenführerin Hannelore Leiser gegen das Goldteam der vergangenen Landesmeisterschaft, dem Juniorteam aus Winnenden durchsetzte. Das Juniorteam aus Mühlacker sicherte sich am Ende die Bronzemedaille. Im Senior-Doppel schnappten sich Simon Reber mit seiner neuen Doppel-Partnerin Daisy Dedner den Titel vor Janina Fritz und Annalena Fritz. Im Junior-Doppel ging der Titel an Romina Boßler und Viktoria Held. Dahinter reihten sich Nils Hoffmann und Celina Bakirtas ein. In Hinsicht Nachwuchsförderung machen sich auch die Bereiche M-Championat und Landessieger der L-Gruppen gut. Das Fronhofener Team siegte im M-Championat vor dem Leonberger Team. Das Team aus Eppelheim wurde Landessieger der L-Gruppen vor den Teams aus Gültstein und Sachsenheim-Kirbachtal. Nun blickt man voller Vorfreude auf das nächste Ereignis, der dritten Sichtung zur Deutschen Meisterschaft! (msb)

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