Ludwigsburg: Siege an Dorothee Schneider und Katja Galmbacher
Beste Bedingungen, top Organisation und sogar der Wettergott spielte heute noch einmal mit. Die Ludwigsburg können auf äußerst gelungene Dressurtage blicken. Beim Turnierhöhepunkt, einem Kurz-Grand-Prix sah man nochmals Dressursport auf höchstem Niveau und die Mannschaftsolympiasiegerin Dorothee Schneider sammelte einen weiteren Sieg. Im Sattel des elfjährigen Dayman punktete sie sich mit Höhepunkten in einer äußerst gleichmäßigen und ausdrucksvollen Piaff-Passage zu 73,8 Prozent. Ein kurzes Angaloppieren in einer Trabverstärkung sowie Fehler in den Einerwechseln kosteten ein paar Punkte. Auf Platz zwei gelang Meike Lang im Sattel ihres elfjährigen Württembergers Ferrabeau eine kleine Überraschung und so punktete sie sich mit glatt 72 Prozent zu Platz zwei. Sie überzeugte einmal mehr mit einer sehr sicheren Galopptour mit Highlights in den Galopppirouetten und Serienwechseln. Der gestrige Zweitplatzierte Thomas Wagner legte als erster Starter gleich die Latte hoch und wurde für seine Runde mit Highlights in ausdrucksvollen Passagen sowie Serienwechseln mit 71,3 Prozent belohnt. Die Übergänge aus der Piaffe gelangen noch nicht ganz optimal. Am Ende wurde es Rang drei. Nach teuren Fehlern an Tag eins zeigten sich Martina Steisslinger und ihr Favory heute wieder in gewohnter Form und rangierten mit 70,7 Prozent auf Platz vier. Ebenso in aufsteigender Form zeigten sich Ines Fleischmann und ihr High Noon, die sich über 68,7 Prozent und Rang fünf freuen durften. Madlin Zott mit FBW Quadrofina, Nadine Feser mit Balu und Katja Galmbacher komplettierten das Feld der Platzierten.
Den letzten Ludwigsburger Turniertag eröffneten die Reiter aus der Einsterne-S. In Abwesenheit des Siegers aus der ersten S*, Hans-Peter Bauer und sein Don Sinclair, sicherte sich Dr. Katja Galmbacher mit DSP Boss Hoss den Sieg. Schon am Freitag wurden sie mit dem zweiten Platz belohnt, heute reichte es mit 69 Prozent für den Sieg. Auf den weiteren Plätzen folgte die geballte Kraft von Amateurreitern. Marie-Christin Kogel und ihr bewegungsstarker Doc-Holliday zeigten sich weiter gesteigert und sicherten sich mit 68,6 Prozent die silberne Schleife. Auch Julia Bögner kann auf ein erfolgreiches Wochenende blicken und folgte im Doppelpack. Im Sattel ihres routinierten Wallachs Raven punktete sie sich zu 67,6 Prozent und Platz drei. Mit ihrem achtjährigen Quinn wurden es 66,7 Prozent und Rang vier. Nach einem Sturz am ersten Turniertag konnte Sophie Faier mit ihrem Lod Lavalino ihr Heimturnier gut abschließen und ritt mit 66,5 Prozent in die Platzierung.
Den letzten Ludwigsburger Turniertag eröffneten die Reiter aus der Einsterne-S. In Abwesenheit des Siegers aus der ersten S*, Hans-Peter Bauer und sein Don Sinclair, sicherte sich Dr. Katja Galmbacher mit DSP Boss Hoss den Sieg. Schon am Freitag wurden sie mit dem zweiten Platz belohnt, heute reichte es mit 69 Prozent für den Sieg. Auf den weiteren Plätzen folgte die geballte Kraft von Amateurreitern. Marie-Christin Kogel und ihr bewegungsstarker Doc-Holliday zeigten sich weiter gesteigert und sicherten sich mit 68,6 Prozent die silberne Schleife. Auch Julia Bögner kann auf ein erfolgreiches Wochenende blicken und folgte im Doppelpack. Im Sattel ihres routinierten Wallachs Raven punktete sie sich zu 67,6 Prozent und Platz drei. Mit ihrem achtjährigen Quinn wurden es 66,7 Prozent und Rang vier. Nach einem Sturz am ersten Turniertag konnte Sophie Faier mit ihrem Lod Lavalino ihr Heimturnier gut abschließen und ritt mit 66,5 Prozent in die Platzierung.
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