„Johnny“: Ein Sperenzchen zu viel
„Er darf das mal, da bin ich ihm nicht böse, ich liebe eben seinen Charakter.“ Mit dieser entspannten Einschätzung hat Isabell Werth am Sonntag ihren Ritt im Grand Prix Special von Donaueschingen mit dem 16-jährigen Wallach Don Johnson kommentiert, der von ein paar Hüpfern vor der ersten Piaffe geschmälert wurde. Schon beim Einreiten war „Johnny“ erstmal einen Meter rückwärts getreten. Da war die Bahn frei für Jessica Bredow-Werndl, die mit ihrem 16-jährigen Hengst Unee ihr Comeback nach der Babypause krönte. Alle fünf Richter sahen die frisch gebackene Mama aus Bayern ganz vorne: 77,15 Prozent (rok/Foto: Felix Alpert).
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