Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Montag, 31.10.2022 um 16:23

Natalie Steinhauser feiert ersten S-Sieg

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Was war das für ein spannendes Finale beim Dressur- und Springturnier in Schwendi! Ins Stechen des S-Springens auf Einsterne-Niveau schafften es heute fünf Reiter, worunter wiederum der gestrige Sieger Edwin Schmuck und die Zweitplatzierte Natalie Steinhauser zu finden waren. Am Ende wechselte das gestrige Spitzenduo die Plätze und Natalie Steinhauser durfte sich mit ihrem erst achtjährigen Wallach Che Guevara über den Sieg freuen. Sie verfügt über etliche Platzierungen und Siege in Springpferdeprüfungen sowie Platzierungen bis zu Klasse S**. Für einen Sieg in der schweren Klasse hatte es bislang noch nicht gereicht. Im Sattel von Che Guevara setzte sie sich in einer Zeit von 60,28 Sekunden mit ordentlichem Abstand an die Spitze und verwies den Erfolgsreiter des Wochenendes, Edwin Schmuckm auf den zweiten Platz. Er hatte es auch heute mit gleich zwei Pferden ins Stechen geschafft. Am Ende rangierte der Babenhausener mit der zwölfjährigen Quintana und ohne Abwürfe (62,83 Sekunden) auf dem zweiten Platz, mit dem gestrigen Siegerpferd Contagobet reichte es mit einer Nullfehlerrunde in 62,97 Sekunden für Rang vier. Auch Remo Allgäuer schaffte es mit gleich zwei Pferden ins Stechen. Hier sicherte er sich mit dem achtjährigen Londocento und einer sauberen Nullrunde in einer Zeit von 63,61 Sekunden Platz drei. Im Sattel von Concorioso musste er aufgeben. (msb)

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
×
Reiterjournal Special

Warte mal kurz...

Hat Dir der Beitrag gefallen? Ja? Dann schnupper doch mal in unsere Printausgaben.

gleich gehts weiter...