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Sonntag, 23.10.2022 um 16:44

Fano im Wiesentaler Grand Prix eine Klasse für sich

© honorarfreie Nutzung des Bildes

So war es dieses Jahr schon ein paar Mal: Am ersten Tag macht sie es spannend, um am zweiten Tag weit vorauszureiten. So ging es mit Jasmin Schaudt und ihrem bunten Fuchswallach Fano am Sonntagmittag im Kurz-Grand-Prix von Wiesental.

Tief griffen die drei Richter Dr. Dietrich Plewa, Ina-Kathrin Schmid und Frank Uhde in die Punktekisten und zogen glatte 75 Prozent heraus nach einer fehlerfreien Vorstellung. Für die Piaffen und Passagen gab es reihenweise Achter-Noten, für einen Übergang dazwischen vergab Dietrich Plewa sogar eine Neun. So sicherte sich die Landesmeisterin auch den letzten nationalen Drei-Sterne-Wettbewerb des Landes mit großem Abstand.In dieser Form ist Fano im Moment und schon das ganze Jahr über eine Klasse für sich.

Ganze sechs Prozent dahinter rangierte diesmal die 28-jährige Hirschbergerin Anna-Louisa Fuchs im Sattel ihres kapitalen Rappen Rizzoli. Auch diesmal gab die Ilsfelderin Madlin Zott eine gute Figur ab und rangierte mit ihrer eifrigen Stute Quadrofina hinter der Hessin Nadine Feser auf Rang vier.

Mit besten Bedingungen verdienten sich die Veranstalter im nordbadischen Waghäusel-Wiesental viel Lob für ein aufstrebendes Dressurturnier zum Abschluss der Saison (rok/Foto: Doris Matthaes).

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